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Wien (aktiencheck.de AG) - Die Krise in Libyen, die Proteste und Ausschreitungen in Marokko und in Bahrain heizen die Rohstoffpreise und die Diskussion an, wo die Protestlawine als nächstes ankommen wird, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Chinas Führung lasse über die Medien bereits ausrichten, Proteste im Keim ersticken zu wollen. Nicht verwunderlich, dass die Finanzmärkte der Emerging Markets negativ reagieren würden. Neben den Protesten werde heute auch ein positives Datum erwartet: Veröffentlicht werde das BIP für Südafrika; gerechnet werde mit 3,5% im Jahresvergleich bzw. mit 4,2% annualisiert. Dem starken Momentum nach zu schließen, könnte sich die Outputlücke daher bald schließen. (22.02.2011/ac/a/m)
Chinas Führung lasse über die Medien bereits ausrichten, Proteste im Keim ersticken zu wollen. Nicht verwunderlich, dass die Finanzmärkte der Emerging Markets negativ reagieren würden. Neben den Protesten werde heute auch ein positives Datum erwartet: Veröffentlicht werde das BIP für Südafrika; gerechnet werde mit 3,5% im Jahresvergleich bzw. mit 4,2% annualisiert. Dem starken Momentum nach zu schließen, könnte sich die Outputlücke daher bald schließen. (22.02.2011/ac/a/m)








