Erweiterte Funktionen
Positiv beurteilen die Analysten der Hamburgischen Landesbank die Fusion der beiden Ölkonzerne Elf Aquitaine (WKN 866693) und TotalFina (WKN 850727).
Die Konzentration in der Ölbranche setze sich auch auf dem europäischen Markt fort. Nach wochenlangen Verhandlungen und gegenseitigen Übernahmeangeboten würden sich die beiden französischen Ölkonzerne Elf Aquitaine und Totalfina zusammenschließen. Durch die Fusion entstehe die viertgrößte Ölgesellschaft weltweit mit einer Marktkapitalisierung von 95,6 Mrd. EUR. Totalfina biete in einer von den Experten erwarteten zweiten Übernahmeofferte für 13 Elf Aquitaine Anteile nun 19 eigene Aktien. Dies entspreche einer Bewertung von 190 EUR je Elf-Aktie. Der Wert des Angebots belaufe sich auf insgesamt 52,6 Mrd. EUR. Die Leitung des neuen Ölmultis werde künftig der bisherige Totalfina-Chef Tierry Desmarest übernehmen. Die von Elf ursprünglich bei einer Übernahme geplante Ausgliederung der Chemieaktivitäten sei vom Tisch, da Totalfina diese der Ölförderung nachgelagerten Bereiche für notwendig erachte. Aus Sicht der Anlagestrategen sei diese Lösung die vielversprechendste.
Die Konzentration in der Ölbranche setze sich auch auf dem europäischen Markt fort. Nach wochenlangen Verhandlungen und gegenseitigen Übernahmeangeboten würden sich die beiden französischen Ölkonzerne Elf Aquitaine und Totalfina zusammenschließen. Durch die Fusion entstehe die viertgrößte Ölgesellschaft weltweit mit einer Marktkapitalisierung von 95,6 Mrd. EUR. Totalfina biete in einer von den Experten erwarteten zweiten Übernahmeofferte für 13 Elf Aquitaine Anteile nun 19 eigene Aktien. Dies entspreche einer Bewertung von 190 EUR je Elf-Aktie. Der Wert des Angebots belaufe sich auf insgesamt 52,6 Mrd. EUR. Die Leitung des neuen Ölmultis werde künftig der bisherige Totalfina-Chef Tierry Desmarest übernehmen. Die von Elf ursprünglich bei einer Übernahme geplante Ausgliederung der Chemieaktivitäten sei vom Tisch, da Totalfina diese der Ölförderung nachgelagerten Bereiche für notwendig erachte. Aus Sicht der Anlagestrategen sei diese Lösung die vielversprechendste.









