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Die Analysten von Taglich Brothers bleiben auch nach Bekanntgabe der Ergebnisse des 1. Geschäftsquartals bei ihrer Empfehlung, Aktien des amerikanischen Spezialisten für Kreditkartenüberprüfungen, Electronic Clearing House (WKN 917577), kurz ECH, spekulativ zu kaufen.
ECH habe seinen Umsatz im 1. Quartal um 13,5% auf 7,92 Mio. US-Dollar steigern können. Gleichzeitig sei ein Nettoverlust von -93.000 US-Dollar oder -0,02 US-Dollar/Aktie entstanden, während im 1. Quartal des Vorjahres noch ein Nettogewinn von 22.000 USD oder 0,00 USD/Aktie ausgewiesen worden sei. Der Nettoverlust sei eine Folge von Produktentwicklungs- und Programmmanagementkosten zur Unterstützung des vom Unternehmen angebotenen Visa POS Scheckdienstes, sowie von Prozesskosten eines Verfahrens gegen Premier Lifestyle International.
Die Analysten gehen davon aus, dass das Visa POS Pilotprogramm in den Monaten Juli und August beginnen werde, sich auszubreiten, und dass die Prozesskosten im weiteren Jahresverlauf wesentlich geringer ausfallen werden. Der Umsatz solle im Geschäftsjahr 2002 von 29,9 Mio. USD auf 34,9 Mio. USD steigen, im Geschäftsjahr 2003 auf 44,6 Mio. USD. Damit schätzen die Analysten den Nettogewinn für 2002 auf 270.000 oder 0,05 USD/Aktie und für 2003 auf 1,07 Mio. USD oder 0,18 USD/Aktie.
Die Analysten von Taglich Brothers wiederholen daher ihre spekulative Kaufempfehlung für Electronic Clearing House und legen als 18-Monate Kursziel einen Kurs von 5,36 US-Dollar fest (derzeitiger Kurs: 2,15 US-Dollar).
ECH habe seinen Umsatz im 1. Quartal um 13,5% auf 7,92 Mio. US-Dollar steigern können. Gleichzeitig sei ein Nettoverlust von -93.000 US-Dollar oder -0,02 US-Dollar/Aktie entstanden, während im 1. Quartal des Vorjahres noch ein Nettogewinn von 22.000 USD oder 0,00 USD/Aktie ausgewiesen worden sei. Der Nettoverlust sei eine Folge von Produktentwicklungs- und Programmmanagementkosten zur Unterstützung des vom Unternehmen angebotenen Visa POS Scheckdienstes, sowie von Prozesskosten eines Verfahrens gegen Premier Lifestyle International.
Die Analysten gehen davon aus, dass das Visa POS Pilotprogramm in den Monaten Juli und August beginnen werde, sich auszubreiten, und dass die Prozesskosten im weiteren Jahresverlauf wesentlich geringer ausfallen werden. Der Umsatz solle im Geschäftsjahr 2002 von 29,9 Mio. USD auf 34,9 Mio. USD steigen, im Geschäftsjahr 2003 auf 44,6 Mio. USD. Damit schätzen die Analysten den Nettogewinn für 2002 auf 270.000 oder 0,05 USD/Aktie und für 2003 auf 1,07 Mio. USD oder 0,18 USD/Aktie.
Die Analysten von Taglich Brothers wiederholen daher ihre spekulative Kaufempfehlung für Electronic Clearing House und legen als 18-Monate Kursziel einen Kurs von 5,36 US-Dollar fest (derzeitiger Kurs: 2,15 US-Dollar).








