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Felix Gode, Analyst von GBC-Research, stuft die Aktie von Eifelhöhen-Klinik (ISIN DE0005653604 / WKN 565360) von "kaufen" auf "neutral" herunter.
Die Eifelhöhen-Klinik AG sei ein Klinikbetreiber, der neben dem Kerngeschäft der Rehabilitation, auch Einrichtungen zur Altenpflege und Akutmedizin betreibe. Seit der Aufnahme in das Falkenbriefdepot der Analysten im November 2002 sei die Aktie der Eifelhöhen AG um fast 20% abgerutscht. Aufgrund der günstigen Bewertung habe man die Aktie seither dennoch nicht aus dem Falkendepot entfernt. Doch die Rahmenbedingungen hätten sich mittlerweile geändert. Mit einem Buchwert von 4,5 Euro und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,53 in 2002 sei die Aktie ein günstiges Investment gewesen. Jedoch seien damals noch Gewinnerwartungen seitens des Vorstandes von 1 bis 1,5 Mio. Euro gegeben gewesen.
Dies dürfte nun nicht mehr zur Debatte stehen. Der mit harten Bandagen geführte Preiskampf im Rehasektor habe die Vorstände die Ergebniserwartungen für 2003 um die Hälfte, auf 0,7 Mio. Euro, dem Niveau des Vorjahres, senken lassen. Das Hauptproblem sei die unflexible Kostenstruktur des Konzerns. Da das Klinikgeschäft sehr personalintensiv sei, würden Kosten auch dann anfallen, wenn die Patienten ausbleiben würden. Als Lösung der Misere sei das Motto "Wachstum ohne Betten" geprägt worden, was bedeuten solle, dass die Eifelhöhen AG sich auf andere Geschäftsbereiche ausweiten wolle, um flexibler zu werden.
Verschiedene Projekte, wie die Beteiligung an Blutspendezentren, seien bereits in Angriff genommen worden. Die Erwartungen, die die Analysten von GBC-Research an die Geschäftsentwicklung der Eifelhöhen AG hatten, seien nicht erfüllt worden.
Die Analysten von GBC-Research stufen die Aktie von Eifelhöhen-Klinik daher von ihrem ursprünglichen Rating "kaufen" auf "neutral" zurück. Zwar bleibe die Aktie billig, aber das Geschäft stagniere und was die Neuausrichtung bringen werde, bleibe abzuwarten. Anleger sollten deshalb aktuell keine neuen Positionen eingehen.
Die Eifelhöhen-Klinik AG sei ein Klinikbetreiber, der neben dem Kerngeschäft der Rehabilitation, auch Einrichtungen zur Altenpflege und Akutmedizin betreibe. Seit der Aufnahme in das Falkenbriefdepot der Analysten im November 2002 sei die Aktie der Eifelhöhen AG um fast 20% abgerutscht. Aufgrund der günstigen Bewertung habe man die Aktie seither dennoch nicht aus dem Falkendepot entfernt. Doch die Rahmenbedingungen hätten sich mittlerweile geändert. Mit einem Buchwert von 4,5 Euro und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12,53 in 2002 sei die Aktie ein günstiges Investment gewesen. Jedoch seien damals noch Gewinnerwartungen seitens des Vorstandes von 1 bis 1,5 Mio. Euro gegeben gewesen.
Verschiedene Projekte, wie die Beteiligung an Blutspendezentren, seien bereits in Angriff genommen worden. Die Erwartungen, die die Analysten von GBC-Research an die Geschäftsentwicklung der Eifelhöhen AG hatten, seien nicht erfüllt worden.
Die Analysten von GBC-Research stufen die Aktie von Eifelhöhen-Klinik daher von ihrem ursprünglichen Rating "kaufen" auf "neutral" zurück. Zwar bleibe die Aktie billig, aber das Geschäft stagniere und was die Neuausrichtung bringen werde, bleibe abzuwarten. Anleger sollten deshalb aktuell keine neuen Positionen eingehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 3,60 € | 3,30 € | 0,30 € | +9,09% | 17.04./17:42 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005653604 | 565360 | 3,80 € | 0,70 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
| Düsseldorf | 3,72 € | +13,41% | 13:05 |
| Frankfurt | 3,60 € | +9,09% | 17:27 |
| Xetra | 3,52 € | +3,53% | 17:35 |
| Stuttgart | 3,50 € | +2,94% | 21:46 |
| München | 3,42 € | 0,00% | 16.04.26 |
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