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Die Analysten der Deutschen Bank haben die Aktie des spanischen Lebensmittelkonzerns Ebro Puleva (WKN 914506) ihrer Empfehlungsliste hinzugefügt und mit der Empfehlung kaufen versehen.
Ebro Puleva sei das Ergebnis einer Ende 2000 stattgefundenen Fusion zwischen dem führenden spanischen Zuckerproduzenten Azucarera Ebro (55% des EBITDA), dem Reisproduzenten Herba (13%) und dem führenden Hersteller von Milchprodukten Puleva (15%). Die Analysten seien davon überzeugt, dass Ebro Puleva den Anlegern eine attraktive Kombination von Gewinnwachstumspotential (die prognostizierte Wachstumsrate des Gewinns/Aktie zwischen 2000 und 2004 liege bei 11%) und geringem Kursrisiko (auf Grund des defensiven Charakters des Unternehmens und des starken Cash Flows).
Ebro Puleva habe sein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) in den ersten 9 Monaten 2001 gegenüber dem Vorjahr um 13% steigern können. Dies sei auf einen verbesserten Produktmix, ein besseres Kundenservice und die Schließung von zwei Fabriken (17% der Gesamtkapazität) zurückzuführen. Der verlustbringende Zweigbetrieb Vasco da Gama (Dosenessen) sei verkauft worden und Ebro Puleva habe 2001 die noch bestehende Minderheitsbeteiligung von 40% an Herba herausgekauft. Deshalb gingen die Analysten für 2001 von einem konsolidierten EBITDA - Wachstum von 12% aus.
Die Analysten erwarteten auch in Zukunft wachsende Gewinne durch 1) weitere Restrukturierungsmaßnahmen (eine Fabrik werde 2002 noch geschlossen werden), 2) einen verbesserten Produktmix durch eine Ausdehnung der Kategorie "funktionelle Lebensmittel", 3) die Integration der jüngsten Akquisitionen im Milchproduktbereich mit geschätzten Synergien von 15 Mio. Euro bis 2003 und 4) den Verkauf von Anlagen, die nicht zum Kerngeschäft gehörten (vor allem Grundstücke und Gebäude). Dadurch werde die durchschnittliche Wachstumsrate in den Jahren 2000 - 2004 für Umsätze, EBITDA und Gewinn/Aktie 2%, 8% bzw. 11% betragen.
Aus diesen Gründen empfehlen die Analysten der Deutschen Bank, Aktien von Ebro Puleva zu kaufen. Das von ihnen genannte Kursziel von 12,50 Euro entspreche derzeit einem Kurspotential von 15%.
Ebro Puleva sei das Ergebnis einer Ende 2000 stattgefundenen Fusion zwischen dem führenden spanischen Zuckerproduzenten Azucarera Ebro (55% des EBITDA), dem Reisproduzenten Herba (13%) und dem führenden Hersteller von Milchprodukten Puleva (15%). Die Analysten seien davon überzeugt, dass Ebro Puleva den Anlegern eine attraktive Kombination von Gewinnwachstumspotential (die prognostizierte Wachstumsrate des Gewinns/Aktie zwischen 2000 und 2004 liege bei 11%) und geringem Kursrisiko (auf Grund des defensiven Charakters des Unternehmens und des starken Cash Flows).
Die Analysten erwarteten auch in Zukunft wachsende Gewinne durch 1) weitere Restrukturierungsmaßnahmen (eine Fabrik werde 2002 noch geschlossen werden), 2) einen verbesserten Produktmix durch eine Ausdehnung der Kategorie "funktionelle Lebensmittel", 3) die Integration der jüngsten Akquisitionen im Milchproduktbereich mit geschätzten Synergien von 15 Mio. Euro bis 2003 und 4) den Verkauf von Anlagen, die nicht zum Kerngeschäft gehörten (vor allem Grundstücke und Gebäude). Dadurch werde die durchschnittliche Wachstumsrate in den Jahren 2000 - 2004 für Umsätze, EBITDA und Gewinn/Aktie 2%, 8% bzw. 11% betragen.
Aus diesen Gründen empfehlen die Analysten der Deutschen Bank, Aktien von Ebro Puleva zu kaufen. Das von ihnen genannte Kursziel von 12,50 Euro entspreche derzeit einem Kurspotential von 15%.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 18,32 € | 18,36 € | -0,04 € | -0,22% | 21.04./21:59 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| ES0112501012 | 914506 | 19,92 € | 16,82 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
18,32 € | -0,22% | 21.04.26 |
| Hamburg | 18,36 € | +1,77% | 21.04.26 |
| Frankfurt | 18,36 € | +0,77% | 21.04.26 |
| München | 18,36 € | +0,55% | 21.04.26 |
| Düsseldorf | 18,26 € | +0,22% | 21.04.26 |
| Stuttgart | 18,20 € | -0,66% | 21.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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