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Zu einer ersten Position mit Aktien der EMS Technologies Incorporation (WKN 867716) raten die Aktienexperten vom Berliner Börsenbrief.
Der Konzern sei ein Zulieferer für die Telekommunikationsindustrie. Es würden Antennen für Mobilfunksysteme angeboten, Hardwarekomponenten für die Weltraumfahrt und Satellitenkommunikation produziert und zudem agiere EMS als Spezialist für Netzwerke und Systemintegration.
Die Gesellschaft sei auf der ganzen Welt tätig und erwirtschafte in den USA rund 50% seiner Erlöse. Der Rest stamme aus Kanada, Südamerika und Europa. Trotz des schwachen Euros habe EMS auch in Europa ein deutliches Wachstum verzeichnen können. Der Auftragsbestand betrage rund 187 Millionen USD und entspreche circa dem 2,5fachen des aktuellen Quartalsumsatzes.
Im dritten Quartal habe das Unternehmen den Umsatz um 30% auf 70 Millionen USD und den operativen Gewinn um 137% gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigert. Mit einem Gewinn je Aktie von 20 US-Cents wären sogar die Marktprognosen übertroffen worden. Für das Gesamtjahr strebe EMS einen Gewinn je Aktie in Höhe von 0,66 USD an.
Das Researchteam gehe aber eher von einem Gewinn pro Anteilsschein von 70 US-Cents aus, was einem KGV von 19 entsprechen würde. Aufgrund der Wachstumsraten sei der Titel daher als billig einzustufen. Die Aktie verfüge über deutliches Erholungspotential und daher werde zu einer ersten Position geraten, so die Analysten.
Der Konzern sei ein Zulieferer für die Telekommunikationsindustrie. Es würden Antennen für Mobilfunksysteme angeboten, Hardwarekomponenten für die Weltraumfahrt und Satellitenkommunikation produziert und zudem agiere EMS als Spezialist für Netzwerke und Systemintegration.
Im dritten Quartal habe das Unternehmen den Umsatz um 30% auf 70 Millionen USD und den operativen Gewinn um 137% gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigert. Mit einem Gewinn je Aktie von 20 US-Cents wären sogar die Marktprognosen übertroffen worden. Für das Gesamtjahr strebe EMS einen Gewinn je Aktie in Höhe von 0,66 USD an.
Das Researchteam gehe aber eher von einem Gewinn pro Anteilsschein von 70 US-Cents aus, was einem KGV von 19 entsprechen würde. Aufgrund der Wachstumsraten sei der Titel daher als billig einzustufen. Die Aktie verfüge über deutliches Erholungspotential und daher werde zu einer ersten Position geraten, so die Analysten.








