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Die Investmentbanker von Merrill Lynch raten, die Aktie EMI Group (WKN 853505) zu kaufen.
Der Umsatz für 01H01 sei um 5,9% auf £1.144,1 Millionen gestiegen. Damit liege der Wert leicht höher als der von Merrill Lynch prognostizierte Wert von £1.098,8. Die Gewinne aus Musikaufnahmen stiegen um 3,3%, diejenigen aus Musikveröffentlichungen sogar um 21,2%. Die Verkaufsgewinne seien mit £110,9 Millionen höher als erwartet ausgefallen, der PTP habe jedoch mit £59,1 Millionen leicht unter der Merrill Lynch-Prognose von £62,2 Mio. Gelegen.
Dies sei auf die gestiegenen Zinsausgaben von £50,6 Millionen zurückzuführen, die die Analysten nur mit £50,6 Millionen veranschlagt hatten. Im letzten Jahr habe der Wert noch bei £30,3 Millionen gelegen. Der geschätzte Gewinn pro Aktie im Jahresvergleich würde bei £0,045 (die Schätzung von Merrill Lynch lag bei £0,044) liegen. Im letzen Jahr habe er noch £0,062 betragen. Die Dividende habe sich mit £0,045 behauptet.
Die Auswertung der Investmentbanker von Merrill Lynch ergebe in Analyse der einzelnen Teilsummen einen Wert von £6,50, was einem 15-fachen des geschätzten EV/EBITDA für das Jahr 2001 entspräche. Die Bewertungsspanne läge zwischen £6,50 und £8,65, abhängig von den Kooperationsabsprachen mit Warner und BMG. Eine Zusammenarbeit mit Warner sei, so die Analysten von Merrill Lynch, weniger wahrscheinlich. EMI zeige sich optimistischer im Bezug auf einen Vertragsabschluß mit BMG. Allerdings werde man vorsichtig vorgehen, da man kartellrechtliche Vorgaben zu beachten habe. Im vergangenen Jahr sei der Marktanteil von EMI von 12,7% auf 13% gestiegen, während der Markt insgesamt mit einem Minus von 3,9% konfrontiert war.
Der Umsatz für 01H01 sei um 5,9% auf £1.144,1 Millionen gestiegen. Damit liege der Wert leicht höher als der von Merrill Lynch prognostizierte Wert von £1.098,8. Die Gewinne aus Musikaufnahmen stiegen um 3,3%, diejenigen aus Musikveröffentlichungen sogar um 21,2%. Die Verkaufsgewinne seien mit £110,9 Millionen höher als erwartet ausgefallen, der PTP habe jedoch mit £59,1 Millionen leicht unter der Merrill Lynch-Prognose von £62,2 Mio. Gelegen.
Dies sei auf die gestiegenen Zinsausgaben von £50,6 Millionen zurückzuführen, die die Analysten nur mit £50,6 Millionen veranschlagt hatten. Im letzten Jahr habe der Wert noch bei £30,3 Millionen gelegen. Der geschätzte Gewinn pro Aktie im Jahresvergleich würde bei £0,045 (die Schätzung von Merrill Lynch lag bei £0,044) liegen. Im letzen Jahr habe er noch £0,062 betragen. Die Dividende habe sich mit £0,045 behauptet.
Die Auswertung der Investmentbanker von Merrill Lynch ergebe in Analyse der einzelnen Teilsummen einen Wert von £6,50, was einem 15-fachen des geschätzten EV/EBITDA für das Jahr 2001 entspräche. Die Bewertungsspanne läge zwischen £6,50 und £8,65, abhängig von den Kooperationsabsprachen mit Warner und BMG. Eine Zusammenarbeit mit Warner sei, so die Analysten von Merrill Lynch, weniger wahrscheinlich. EMI zeige sich optimistischer im Bezug auf einen Vertragsabschluß mit BMG. Allerdings werde man vorsichtig vorgehen, da man kartellrechtliche Vorgaben zu beachten habe. Im vergangenen Jahr sei der Marktanteil von EMI von 12,7% auf 13% gestiegen, während der Markt insgesamt mit einem Minus von 3,9% konfrontiert war.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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| Software verfolgt Wanderung | 31.10.02 |








