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Nach Meinung der Analysten von „Die Telebörse-online“ ist die Aktie EMI (WKN 853505) derzeit interessant.
EMI und Bertelsmann hätten fast zwei Jahre lang über eine Fusion verhandelt und gestern das Vorhaben zu den Akten gelegt. Wie schon das Fusionsvorhaben EMI/AOL-Time Warner hätten auch diese Hochzeitspläne keine Gnade vor Europas Wettbewerbshütern gefunden. Die Tatsache, dass die Zwei wollten und wohl nicht gedurft hätten, bedeute nur, dass sie sich jetzt nach anderen Partnern umsehen würden, was besonders für die angekratzte EMI zutreffe.
Die legendären Zeiten, als die Beatles für EMI noch Englands Exportartikel Nummer Eins gewesen seien, seien schon lange vorbei und der Tonträgermarkt schrumpfe. Allein in den USA seien die Verkäufe von CD-Singles im letzten Jahr um 38 Prozent gesunken – nicht zuletzt ein Effekt der Piraterie, die die Konzerne mittlerweile hart bekämpfen würden.
EMI werde – wenn Fusionen nicht möglich seien – zukünftig wohl verstärkt Allianzen schmieden – etwa in den Bereichen Herstellung und Vertrieb, wo erhebliche Einsparpotenziale realisierbar seien. Die Aktie sei im vergangenen Jahr mit einem Minus von 19% überproportional zur Branche unter die Räder gekommen.
Gemeinsam mit der Tatsache, dass die vorläufigen Geschäftszahlen einigermaßen ermutigend gewesen seien und mit Spekulationen um bevorstehende Allianzen mache das die Aktie bei begrenztem Potenzial derzeit interessant, so die Analysten.
EMI und Bertelsmann hätten fast zwei Jahre lang über eine Fusion verhandelt und gestern das Vorhaben zu den Akten gelegt. Wie schon das Fusionsvorhaben EMI/AOL-Time Warner hätten auch diese Hochzeitspläne keine Gnade vor Europas Wettbewerbshütern gefunden. Die Tatsache, dass die Zwei wollten und wohl nicht gedurft hätten, bedeute nur, dass sie sich jetzt nach anderen Partnern umsehen würden, was besonders für die angekratzte EMI zutreffe.
EMI werde – wenn Fusionen nicht möglich seien – zukünftig wohl verstärkt Allianzen schmieden – etwa in den Bereichen Herstellung und Vertrieb, wo erhebliche Einsparpotenziale realisierbar seien. Die Aktie sei im vergangenen Jahr mit einem Minus von 19% überproportional zur Branche unter die Räder gekommen.
Gemeinsam mit der Tatsache, dass die vorläufigen Geschäftszahlen einigermaßen ermutigend gewesen seien und mit Spekulationen um bevorstehende Allianzen mache das die Aktie bei begrenztem Potenzial derzeit interessant, so die Analysten.
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| Software verfolgt Wanderung | 31.10.02 |








