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Die Wertpapierexperten von Friedman Billings Ramsey stufen die Aktie von EMC (WKN 872526) mit "market perform" ein.
Der Hersteller von Speichersystemen habe im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 1,39 Milliarden Dollar sowie einen Verlust pro Aktie -0,01 Dollar erzielt. Dies liege genau im Rahmen der Analystenschätzungen. Zwar habe EMC rund 5% mehr abgesetzt, dennoch leide das Unternehmen am Preisdruck seitens der Hauptkonkurrenten Hitachi und IBM. Dies begrenze die möglichen Gewinne aus dem Verkauf von Komplettsystemen auch langfristig. EMC begegne dem Preiskampf mit Kosteneinsparungen, welche auch erste Erfolge zeigen würden: So sei die Bruttogewinnspanne von 36,3% auf 38,3% gestiegen. Hierfür seien vor allem geringere Fixkosten verantwortlich. Die Kosteneinsparungen bei EMC seien beeindruckend: So seien die operativen Kosten im Jahresvergleich um 27% gesenkt worden.
Die Experten seien weiter der Ansicht, dass EMC innerhalb des laufenden Jahres kein nennenswertes Umsatzwachstum erreichen könne. Hierfür gebe es mehrere Gründe: So seien die Manager in den meisten Firmen nicht bereit, weiteres Geld in IT-Systeme zu stecken. Des weiteren werde der Preiskampf unter den Speicheranbietern weiter gehen. Schließlich gelinge es dem neuen Produkt AutoIS nicht, am Markt Fuß zu fassen. Daher belassen die Wertpapierexperten ihre Gewinnschätzungen für das September-Quartal und das Dezember-Quartal bei 0,00 Dollar bzw. 0,03 Dollar je Aktie.
Insgesamt bekräftigen die Analysten der Investmentbank Friedman Billings Ramsey ihr Urteil von "market perform" für EMC.
Der Hersteller von Speichersystemen habe im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 1,39 Milliarden Dollar sowie einen Verlust pro Aktie -0,01 Dollar erzielt. Dies liege genau im Rahmen der Analystenschätzungen. Zwar habe EMC rund 5% mehr abgesetzt, dennoch leide das Unternehmen am Preisdruck seitens der Hauptkonkurrenten Hitachi und IBM. Dies begrenze die möglichen Gewinne aus dem Verkauf von Komplettsystemen auch langfristig. EMC begegne dem Preiskampf mit Kosteneinsparungen, welche auch erste Erfolge zeigen würden: So sei die Bruttogewinnspanne von 36,3% auf 38,3% gestiegen. Hierfür seien vor allem geringere Fixkosten verantwortlich. Die Kosteneinsparungen bei EMC seien beeindruckend: So seien die operativen Kosten im Jahresvergleich um 27% gesenkt worden.
Die Experten seien weiter der Ansicht, dass EMC innerhalb des laufenden Jahres kein nennenswertes Umsatzwachstum erreichen könne. Hierfür gebe es mehrere Gründe: So seien die Manager in den meisten Firmen nicht bereit, weiteres Geld in IT-Systeme zu stecken. Des weiteren werde der Preiskampf unter den Speicheranbietern weiter gehen. Schließlich gelinge es dem neuen Produkt AutoIS nicht, am Markt Fuß zu fassen. Daher belassen die Wertpapierexperten ihre Gewinnschätzungen für das September-Quartal und das Dezember-Quartal bei 0,00 Dollar bzw. 0,03 Dollar je Aktie.
Insgesamt bekräftigen die Analysten der Investmentbank Friedman Billings Ramsey ihr Urteil von "market perform" für EMC.
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