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Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Vorzugsaktien von Dyckerhoff (ISIN DE0005591036 / WKN 559103) zu akkumulieren.
Die Gesellschaft habe ihre Planzahlen für das laufende Geschäftsjahr 2008 bekräftigt.
Demnach rechne die Konzernleitung für das Gesamtjahr weiterhin mit einem leichten Umsatz- und Ergebnisanstieg. Im abgelaufenen ersten Halbjahr 2008 habe der Konzern bei einem Umsatzanstieg um 19% auf 964 Millionen Euro das EBIT um 61 Millionen Euro auf 207 Millionen Euro und den Nachsteuergewinn um 46 Millionen Euro auf 142 Millionen Euro verbessern können.
Grundsätzlich würden die Planzahlen auf Basis der Halbjahreszahlen damit leicht erreichbar erscheinen. Allerdings habe sich das zweite Halbjahr 2007 gut entwickelt. Derzeit stelle sich das Marktumfeld für das Unternehmen gemischt dar. Während sich der amerikanische Markt schwach entwickle, könne die Gesellschaft in den anderen Regionen Zuwächse verzeichnen. Besonders positiv entwickle sich dabei weiter die Region Osteuropa. So habe der Konzern hier im ersten Halbjahr 2008 die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um 139 Millionen Euro auf 450 Millionen Euro steigern können. Vor dem Hintergrund einer wahrscheinlich weiter positiven Entwicklung in Osteuropa würden die Planzahlen für 2008 gut erreichbar erscheinen.
Die weiteren Geschäftsaussichten könnten sich allerdings im kommenden Jahr schwieriger gestalten. Dann könne sich möglicherweise die Finanzkrise auch stärker auf die Projektfinanzierungsmöglichkeiten im osteuropäischen Markt auswirken.
Beim gestrigen Schlusskurs von 40,91 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 6 weiterhin sehr günstig bewertet. Gleichzeitig rechne man allerdings im Zuge der konjunkturellen Eintrübung mit einem schwieriger werdenden Marktumfeld für den Zementhersteller. Daher sehe man trotz des günstigen Bewertungsniveaus in den kommenden Monaten nur ein moderates Kurssteigerungspotenzial für die Aktie.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Dyckerhoff zu akkumulieren. (Analyse vom 24.09.2008) (24.09.2008/ac/a/nw)
Die Gesellschaft habe ihre Planzahlen für das laufende Geschäftsjahr 2008 bekräftigt.
Demnach rechne die Konzernleitung für das Gesamtjahr weiterhin mit einem leichten Umsatz- und Ergebnisanstieg. Im abgelaufenen ersten Halbjahr 2008 habe der Konzern bei einem Umsatzanstieg um 19% auf 964 Millionen Euro das EBIT um 61 Millionen Euro auf 207 Millionen Euro und den Nachsteuergewinn um 46 Millionen Euro auf 142 Millionen Euro verbessern können.
Die weiteren Geschäftsaussichten könnten sich allerdings im kommenden Jahr schwieriger gestalten. Dann könne sich möglicherweise die Finanzkrise auch stärker auf die Projektfinanzierungsmöglichkeiten im osteuropäischen Markt auswirken.
Beim gestrigen Schlusskurs von 40,91 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 6 weiterhin sehr günstig bewertet. Gleichzeitig rechne man allerdings im Zuge der konjunkturellen Eintrübung mit einem schwieriger werdenden Marktumfeld für den Zementhersteller. Daher sehe man trotz des günstigen Bewertungsniveaus in den kommenden Monaten nur ein moderates Kurssteigerungspotenzial für die Aktie.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Dyckerhoff zu akkumulieren. (Analyse vom 24.09.2008) (24.09.2008/ac/a/nw)
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