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Trotz leichterer Halbjahreszahlen stufen die Analysten der SGZ-Bank die Aktie der Deutschen Telekom AG (WKN 555700), aufgrund der positiven Gewinnchancen, als Outperformer ein.
In der ersten Jahreshälfte sei der Umsatz um 5% auf 16,7 Mrd. Euro und der Konzernüberschuss um 4,5% auf 950 Mio. Euro gefallen. Damit hätten die Ergebnisse unterhalb der Erwartungen gelegen. Der Grund für diesen Rückgang sei im zunehmenden Wettbewerb und den daraus resultierenden massiven Tarifsenkungen im Festnetzbereich des ersten Halbjahres 1999 zu sehen. Unter Berücksichtigung des gesamten Telekommunikationsmarktes erwarten die Analysten langfristig eine positive Entwicklung des Konzerns.
Insbesondere in den Wachstumssegmenten Mobilkommunikation, Internetdienstleistungen und Datenkommunikation/Systemlösungen lägen die entscheidenden Wachstumspotentiale der Zukunft. Im Bereich Mobilkommunikation habe die Deutsche Telekom mit einem Anstieg der Teilnehmerzahl um 64% auf 7,1 Mio. Kunden deutliche Marktanteile hinzugewinnen können. Vor dem Hintergrund der geringen Marktdurchdringungsrate in Deutschland sieht die SGZ-Bank weiteres Wachstumspotential in diesem Bereich. Mit 3,3 Mio. Online-Kunden (+1 Mio. Teilnehmer im Vj-Vergleich) habe die Deutsche Telekom ihre Position als führender Internet Service Provider in Europa weiter ausgebaut. Die Einführung der ADSL-Technologie, mit der eine sehr hohe Datentransferrate und damit ein schneller Zugang zum Internet ermöglicht werde, könne dem Kunden in Synergie mit ISDN ohne wesentliche zusätzliche Netzinvestitionen eine innovative Datenkommunikationslösung bieten. Die Deutsche Telekom könne sich damit hervorragend im Internetbereich positionieren.
Die aus der Kapitalerhöhung zugeflossenen Mittel würden für das externe Wachstum durch Akquisitionen genutzt. Damit sehen die Analysten den Grundstein für die Entwicklung der Deutschen Telekom hin zum global agierenden Unternehmen gelegt. Zudem konnte der Konzern sowohl die Personalkosten als auch die Finanzverbindlichkeiten planmäßig verringern, heißt es.
In der ersten Jahreshälfte sei der Umsatz um 5% auf 16,7 Mrd. Euro und der Konzernüberschuss um 4,5% auf 950 Mio. Euro gefallen. Damit hätten die Ergebnisse unterhalb der Erwartungen gelegen. Der Grund für diesen Rückgang sei im zunehmenden Wettbewerb und den daraus resultierenden massiven Tarifsenkungen im Festnetzbereich des ersten Halbjahres 1999 zu sehen. Unter Berücksichtigung des gesamten Telekommunikationsmarktes erwarten die Analysten langfristig eine positive Entwicklung des Konzerns.
Insbesondere in den Wachstumssegmenten Mobilkommunikation, Internetdienstleistungen und Datenkommunikation/Systemlösungen lägen die entscheidenden Wachstumspotentiale der Zukunft. Im Bereich Mobilkommunikation habe die Deutsche Telekom mit einem Anstieg der Teilnehmerzahl um 64% auf 7,1 Mio. Kunden deutliche Marktanteile hinzugewinnen können. Vor dem Hintergrund der geringen Marktdurchdringungsrate in Deutschland sieht die SGZ-Bank weiteres Wachstumspotential in diesem Bereich. Mit 3,3 Mio. Online-Kunden (+1 Mio. Teilnehmer im Vj-Vergleich) habe die Deutsche Telekom ihre Position als führender Internet Service Provider in Europa weiter ausgebaut. Die Einführung der ADSL-Technologie, mit der eine sehr hohe Datentransferrate und damit ein schneller Zugang zum Internet ermöglicht werde, könne dem Kunden in Synergie mit ISDN ohne wesentliche zusätzliche Netzinvestitionen eine innovative Datenkommunikationslösung bieten. Die Deutsche Telekom könne sich damit hervorragend im Internetbereich positionieren.
Die aus der Kapitalerhöhung zugeflossenen Mittel würden für das externe Wachstum durch Akquisitionen genutzt. Damit sehen die Analysten den Grundstein für die Entwicklung der Deutschen Telekom hin zum global agierenden Unternehmen gelegt. Zudem konnte der Konzern sowohl die Personalkosten als auch die Finanzverbindlichkeiten planmäßig verringern, heißt es.








