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„Reduzieren“ lautet auch weiterhin das Rating vom Platowteam für Aktien der Dino Entertainment AG (WKN 525040).
Mit einem operativen Verlust von rund 15 Millionen DM sei das Jahr 2000 für Dino alles andere als planmäßig verlaufen. Im Jahr 2001 wolle das Unternehmen aber wieder ein schwarzes Ergebnis erzielen und den Umsatz um knapp 30% auf etwa 90 Millionen DM steigern. „Ich sehe keinen Anlass, hiervon etwas zurückzunehmen“, äußere sich CEO Christian Neuber im Gespräch.
Die Börsenexperten hielten diesen Ausblick für zu optimistisch. So dämpfe unter anderem das Ergebnis aus dem neuen Geschäftsfeld „Merchandising“ die Euphorie. Bei einem 2000er-Umsatz von knapp 2 Millionen DM habe Dino laut Neuber hier einen Verlust in zweistelliger Millionen-DM-Höhe eingefahren. Zudem hätten auch 3 von 4 Innovationen aus dem klassischen Bereich eingestellt werden müssen.
Zuversicht schöpfe der CEO aus den verbliebenen „Klassikprodukten“ und den Lizenzen für „digimon“ und „Die Simpsons“. Doch gerade bei der alten Produktpalette sehe das Platowteam den Markt wegbrechen. Immerhin seien noch etwa 20 Produkte auf die RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ausgerichtet und hier würden fast alle Anbieter rückläufige Zahlen melden.
Das Klassikgeschäft solle mit neuen Themen erweitert werden. Ob hier aber kurzfristig mit größeren Erfolgen zu rechnen sei, hielten die Börsenexperten doch für fraglich. Immerhin hätten die im Business-Plan genannten Wachstumstreiber noch nicht gezündet. Das Platowteam könne sich gut vorstellen, dass Dino 2001 in puncto Erlösen kaum wachsen werde. Auch das „schwarze“ Ergebnis dürfte eine zu hohe Hürde darstellen. An dem Votum „Reduzieren“ hielten die Börsenexperten weiter fest.
Mit einem operativen Verlust von rund 15 Millionen DM sei das Jahr 2000 für Dino alles andere als planmäßig verlaufen. Im Jahr 2001 wolle das Unternehmen aber wieder ein schwarzes Ergebnis erzielen und den Umsatz um knapp 30% auf etwa 90 Millionen DM steigern. „Ich sehe keinen Anlass, hiervon etwas zurückzunehmen“, äußere sich CEO Christian Neuber im Gespräch.
Zuversicht schöpfe der CEO aus den verbliebenen „Klassikprodukten“ und den Lizenzen für „digimon“ und „Die Simpsons“. Doch gerade bei der alten Produktpalette sehe das Platowteam den Markt wegbrechen. Immerhin seien noch etwa 20 Produkte auf die RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ ausgerichtet und hier würden fast alle Anbieter rückläufige Zahlen melden.
Das Klassikgeschäft solle mit neuen Themen erweitert werden. Ob hier aber kurzfristig mit größeren Erfolgen zu rechnen sei, hielten die Börsenexperten doch für fraglich. Immerhin hätten die im Business-Plan genannten Wachstumstreiber noch nicht gezündet. Das Platowteam könne sich gut vorstellen, dass Dino 2001 in puncto Erlösen kaum wachsen werde. Auch das „schwarze“ Ergebnis dürfte eine zu hohe Hürde darstellen. An dem Votum „Reduzieren“ hielten die Börsenexperten weiter fest.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,18 € | 1,20 € | -0,02 € | -1,67% | 17.04./17:36 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A0LE3J1 | A0LE3J | 1,62 € | 0,00050 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
| Xetra | 1,28 € | +4,07% | 17:35 |
| Stuttgart | 1,22 € | +3,39% | 16:16 |
| Frankfurt | 1,22 € | +1,67% | 17:20 |
| Hamburg | 1,17 € | 0,00% | 16.04.26 |
| Düsseldorf | 1,18 € | -1,67% | 13:05 |
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