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Die Aktie der Dialog Semiconductor plc (WKN 927200) sollte nach Ansicht der Börsenexperten vom Platow Brief mit Vorsicht genossen werden.
Der Chiphersteller wolle 2002 alleine mit den 4 kürzlich akquirierten Großkunden Erlöse von mindestens 60 Millionen Euro einfahren. Wie CFO Klöble im Platow-Gespräch weiter mitteile, werde mit dem Eingang erster Aufträge noch im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gerechnet. Der Zielkorridor für die Erlöse aus dem Neugeschäft strecke sich bis 100 Mio. Euro.
Mit neuen Kunden und neuen Produkten wollten die zuletzt arg gebeutelten Halbleiter-Spezialisten den Auftragsausfall von Großabnehmer Ericsson in den Griff bekommen. „Die Ericsson-Erlöse fallen aber nicht komplett weg! Das Unternehmen hat lediglich eine Mengenanpassung aufgrund der vorherrschenden Marktlage vorgenommen“, ergänze Klöble.
Fakt sei, dass der Umsatzanteil der Schweden auf 30% für 2001 absinken werde. Im Vorjahr hätten sich die Skandinavier für mehr als die Hälfte der Dialog-Erlöse verantwortlich gezeigt. Mit den neuen „internationalen Top-Playern“ aus den Bereichen Mobilfunk und Elektronik könne die Gewinn- und Umsatzdelle aber frühestens 2002 wieder ausgebeult werden.
Somit dürfte 2001 ein eher durchwachsenes Jahr in der Firmengeschichte werden. Der 2000er-Umsatz von knapp 215 Millionen Euro werde voraussichtlich schwer zu halten sein und beim Ergebnis je Aktie drohe ein kräftiger Rückgang. Das Platowteam rechne hier mit 0,30 Euro. Zwar pendele sich das 01er KGV dann zwischen 15 und 20 ein, nach der Gewinnwarnung zum Jahresende 2000 und den derzeit eingetrübten Aussichten im Handy- beziehungsweise Halbleiterbereich, sollte das Papier weiterhin mit Vorsicht genossen werden.
Der Chiphersteller wolle 2002 alleine mit den 4 kürzlich akquirierten Großkunden Erlöse von mindestens 60 Millionen Euro einfahren. Wie CFO Klöble im Platow-Gespräch weiter mitteile, werde mit dem Eingang erster Aufträge noch im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gerechnet. Der Zielkorridor für die Erlöse aus dem Neugeschäft strecke sich bis 100 Mio. Euro.
Fakt sei, dass der Umsatzanteil der Schweden auf 30% für 2001 absinken werde. Im Vorjahr hätten sich die Skandinavier für mehr als die Hälfte der Dialog-Erlöse verantwortlich gezeigt. Mit den neuen „internationalen Top-Playern“ aus den Bereichen Mobilfunk und Elektronik könne die Gewinn- und Umsatzdelle aber frühestens 2002 wieder ausgebeult werden.
Somit dürfte 2001 ein eher durchwachsenes Jahr in der Firmengeschichte werden. Der 2000er-Umsatz von knapp 215 Millionen Euro werde voraussichtlich schwer zu halten sein und beim Ergebnis je Aktie drohe ein kräftiger Rückgang. Das Platowteam rechne hier mit 0,30 Euro. Zwar pendele sich das 01er KGV dann zwischen 15 und 20 ein, nach der Gewinnwarnung zum Jahresende 2000 und den derzeit eingetrübten Aussichten im Handy- beziehungsweise Halbleiterbereich, sollte das Papier weiterhin mit Vorsicht genossen werden.
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