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Die Analysten des Börseninformationsdienstes Hoppenstedt raten den risikofreudigen Anlegern zur Zeichnung der Aktien des Chip-Herstellers Dialog Semiconductor (WKN 927200).
Das bereits etablierte Unternehmen zähle zu den führenden Anbietern bei der Entwicklung und Herstellung von kundenspezifischen Chiplösungen im Mobilfunkmarkt.
Die Zeichnungsfrist laufe vom 29 .09. bis 12.10.1999 bei einer Bookbuilding-Spanne von 20,50 bis 23,50 Euro. Der Titel werde ab dem 13.10.1999 am Neuen Markt notieren.
Die starke Fokussierung auf den wachstumsstarken Mobilfunkmarkt schlage sich in den kommenden vier Jahren in einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 35 Prozent nieder, wobei durch das Outsourcing der eigenen Chip-Produktion der Margenverfall im Halbleitermarkt zumindest teilweise entgegnet werden könne.
Der technologische Vorsprung des Unternehmens würde durch die zunehmend kürzer werdenden Innovationszyklen relativiert. Insgesamt halten die Analysten die Planzahlen für realistisch. Die Abhängigkeit von den Partnern bezüglich des Outsourcing-Konzeptes hinsichtlich Qualitätsfragen als auch die Abhängigkeit von Schlüsselmitarbeitern mit branchenspezifischen Know-how sei kritisch zu beurteilen. Als problematisch könne sich die unausgewogene Kundenstruktur erweisen, da 90 Prozent des Umsatzes auf neun Großkunden entfallen würden.
Die Umsatzreihe für die Jahre von 1999 bis 2001 belaufe sich voraussichtlich auf 86; 123 und 162 Mio. Euro. Für den gleichen Zeitraum ergebe sich der Gewinn je Aktie von 0,24; 0,57 und 0,85 Euro.
Der Titel sei auf Grundlage der guten Wachstumsaussichten im Bereich der Bookbuilding-Spanne moderat bewertet. Die Zeichnung würde angesichts der Risiken nur spekulativ veranlagten Anlegern empfohlen.
Das bereits etablierte Unternehmen zähle zu den führenden Anbietern bei der Entwicklung und Herstellung von kundenspezifischen Chiplösungen im Mobilfunkmarkt.
Die Zeichnungsfrist laufe vom 29 .09. bis 12.10.1999 bei einer Bookbuilding-Spanne von 20,50 bis 23,50 Euro. Der Titel werde ab dem 13.10.1999 am Neuen Markt notieren.
Der technologische Vorsprung des Unternehmens würde durch die zunehmend kürzer werdenden Innovationszyklen relativiert. Insgesamt halten die Analysten die Planzahlen für realistisch. Die Abhängigkeit von den Partnern bezüglich des Outsourcing-Konzeptes hinsichtlich Qualitätsfragen als auch die Abhängigkeit von Schlüsselmitarbeitern mit branchenspezifischen Know-how sei kritisch zu beurteilen. Als problematisch könne sich die unausgewogene Kundenstruktur erweisen, da 90 Prozent des Umsatzes auf neun Großkunden entfallen würden.
Die Umsatzreihe für die Jahre von 1999 bis 2001 belaufe sich voraussichtlich auf 86; 123 und 162 Mio. Euro. Für den gleichen Zeitraum ergebe sich der Gewinn je Aktie von 0,24; 0,57 und 0,85 Euro.
Der Titel sei auf Grundlage der guten Wachstumsaussichten im Bereich der Bookbuilding-Spanne moderat bewertet. Die Zeichnung würde angesichts der Risiken nur spekulativ veranlagten Anlegern empfohlen.
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