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Westerburg, 12. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die letzte Woche wurde durch die Befürchtungen zur Inflation und den Leitzinsen geprägt: Am Anfang sind die Aussagen des FED-Präsidenten Bernanke erschienen, der betonte, dass die Core-Inflation (Inflation, die durch die volatilen Komponenten Nahrungsmittel und Energie bereinigt wird) über dem von ihm empfohlenem Toleranzintervall liegt und somit eine kontinuierliche Überwachung durch die FED verlangt, so die Experten von "Tradinglab".
Die Aussagen hätten jenen Effekt auf die Märkte, dass verstärkt von einer erneuten Anhebung der FED-Funds anlässlich des Meetings Ende Juni ausgegangen werden könne. Zur Wochenmitte sei die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Anhebung der Leitzinsen um 25 BP auf 2,75% angekündigt worden, welche von den Märkten bereits erwartet worden sei. Die Märkte würden diesmal besonders auf die Aussagen des EZB-Präsidenten Trichet warten, der die Robustheit der Aufschwungfase der europäischen Wirtschaft bekräftigt, jedoch vor allem die gegenwärtigen Inflationsrisiken, die an die hohen Erdölnotierungen gekoppelt seien, hervorgehoben habe.
Auch diese Statements würden die Möglichkeit einer neuen Anhebung der Leitzinsen im Rahmen des Meetings im August beinhalten. Trichets Aussagen hätten ebenfalls eine Auswirkung auf den Devisenmarkt, die zu einer Stärkung des USD gegenüber der europäischen Währung geführt hätten. Bei den Rohstoffen hingegen habe es einen erneuten Rückgang bei den Erdölnotierungen gegeben, die sich im Bereich USD 70 pro Barrel hätten stabilisieren können. Für das Absinken auf dieses Niveau sei vor allem der Anstieg der wöchentlichen Lagerbestände verantwortlich. Die Gold- und Silbernotierungen hätten sich erneut im Rückgang befunden: USD 613 (Gold) und USD 11,20 (Silber).
Die Aussagen hätten jenen Effekt auf die Märkte, dass verstärkt von einer erneuten Anhebung der FED-Funds anlässlich des Meetings Ende Juni ausgegangen werden könne. Zur Wochenmitte sei die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Anhebung der Leitzinsen um 25 BP auf 2,75% angekündigt worden, welche von den Märkten bereits erwartet worden sei. Die Märkte würden diesmal besonders auf die Aussagen des EZB-Präsidenten Trichet warten, der die Robustheit der Aufschwungfase der europäischen Wirtschaft bekräftigt, jedoch vor allem die gegenwärtigen Inflationsrisiken, die an die hohen Erdölnotierungen gekoppelt seien, hervorgehoben habe.
Auch diese Statements würden die Möglichkeit einer neuen Anhebung der Leitzinsen im Rahmen des Meetings im August beinhalten. Trichets Aussagen hätten ebenfalls eine Auswirkung auf den Devisenmarkt, die zu einer Stärkung des USD gegenüber der europäischen Währung geführt hätten. Bei den Rohstoffen hingegen habe es einen erneuten Rückgang bei den Erdölnotierungen gegeben, die sich im Bereich USD 70 pro Barrel hätten stabilisieren können. Für das Absinken auf dieses Niveau sei vor allem der Anstieg der wöchentlichen Lagerbestände verantwortlich. Die Gold- und Silbernotierungen hätten sich erneut im Rückgang befunden: USD 613 (Gold) und USD 11,20 (Silber).









