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Köln (aktiencheck.de AG) - Thomas Stögner, Analyst von Sal. Oppenheim, stuft die Aktie der Deutschen Postbank unverändert mit "buy" ein.
Finanzvorstand Marc Hess habe geäußert, dass die Postbank im vierten Quartal mit einmaligen Abschreibungen rechne.
Da die Kapitalquoten durch die Abschreibungen kaum belastet werden dürften, sollte auch keine Kapitalerhöhung notwendig werden.
Die Nachricht sei zwar negativ. Die unverändert positive Einschätzung des Titels beruhe auf der Annahme einer wahrscheinlichen Übernahme durch die Deutsche Bank bis Februar 2011. Am Fair Value von 25,00 EUR werde festgehalten.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Sal. Oppenheim die Aktie der Deutschen Postbank weiterhin zum Kauf. (Analyse vom 14.01.10)
(14.01.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Finanzvorstand Marc Hess habe geäußert, dass die Postbank im vierten Quartal mit einmaligen Abschreibungen rechne.
Da die Kapitalquoten durch die Abschreibungen kaum belastet werden dürften, sollte auch keine Kapitalerhöhung notwendig werden.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Sal. Oppenheim die Aktie der Deutschen Postbank weiterhin zum Kauf. (Analyse vom 14.01.10)
(14.01.2010/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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