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Mainz (aktiencheck.de AG) - Olaf Kayser, Analyst der LRP Landesbank Rheinland Pfalz, stuft die Aktie der Deutschen Postbank unverändert mit "Marketperformer" ein.
Die Postbank habe im dritten Quartal das Ergebnis um 17% auf 147 Mio. EUR gesteigert und damit im Rahmen der Analystenerwartungen gelegen, jedoch über dem Konsens. Die Vorjahreszahlen würden BHW auf Pro-forma-Basis enthalten, so dass der Vergleich nicht verzerrt sei. Das Gewinnwachstum habe im Wesentlichen aus dem Zinsüberschuss (+14% auf 542 Mio. EUR) dank der guten Entwicklung im Kundengeschäft (248.000 Neukunden in Q3) und einem rückläufigen Verwaltungsaufwand (-3% auf 695 Mio. EUR) resultiert. Letzterer sei auf effizientere Prozessabläufe und den fortschreitenden Stellenabbau zurückzuführen.
Dagegen habe der Provisionsüberschuss mit 349 Mio. EUR nicht zulegen können, was an weniger Postdienstleistungen in den eigenen Filialen gelegen habe. Die Cost-Income-Ratio habe sich deutlich um 5,4 Prozentpunkte auf 69,1% verbessert. Außerdem habe die Postbank zum 30.9. und damit ein Quartal früher als erwartet, die Integration der BHW abschließen können. Die Analysten würden die Zahlen als sehr solide bewerten, aber keine größeren Kursbewegungen erwarten.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie der Deutschen Postbank nach wie vor mit dem Rating "Marketperformer". Das Kursziel 12/2007 betrage 65,00 EUR. (07.11.2006/ac/a/d)
Die Postbank habe im dritten Quartal das Ergebnis um 17% auf 147 Mio. EUR gesteigert und damit im Rahmen der Analystenerwartungen gelegen, jedoch über dem Konsens. Die Vorjahreszahlen würden BHW auf Pro-forma-Basis enthalten, so dass der Vergleich nicht verzerrt sei. Das Gewinnwachstum habe im Wesentlichen aus dem Zinsüberschuss (+14% auf 542 Mio. EUR) dank der guten Entwicklung im Kundengeschäft (248.000 Neukunden in Q3) und einem rückläufigen Verwaltungsaufwand (-3% auf 695 Mio. EUR) resultiert. Letzterer sei auf effizientere Prozessabläufe und den fortschreitenden Stellenabbau zurückzuführen.
Dagegen habe der Provisionsüberschuss mit 349 Mio. EUR nicht zulegen können, was an weniger Postdienstleistungen in den eigenen Filialen gelegen habe. Die Cost-Income-Ratio habe sich deutlich um 5,4 Prozentpunkte auf 69,1% verbessert. Außerdem habe die Postbank zum 30.9. und damit ein Quartal früher als erwartet, die Integration der BHW abschließen können. Die Analysten würden die Zahlen als sehr solide bewerten, aber keine größeren Kursbewegungen erwarten.
Die Analysten der LRP bewerten die Aktie der Deutschen Postbank nach wie vor mit dem Rating "Marketperformer". Das Kursziel 12/2007 betrage 65,00 EUR. (07.11.2006/ac/a/d)
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