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Mainz (aktiencheck.de AG) - Olaf Kayser, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Deutsche Börse AG-Aktie unverändert mit dem Rating "Underperformer" ein.
Laut Medienberichten, die sich auf Aufsichtsratskreise der Deutsche Börse AG berufen würden, dürfte diese ihr Fusionsangebot mit der Euronext heute zurückziehen. Damit sei der Weg endgültig frei für die geplante Fusion zwischen Euronext und New York Stock Exchange und der Traum einer gemeinsamen europäischen Börse geplatzt. Aus der Sicht der Analysten erscheine der Schritt der Deutsche Börse AG konsequent. Weitere Zugeständnisse an Euronext in Richtung der Führungsstruktur eines gemeinsamen Unternehmens hätten dem Finanzplatz Frankfurt geschadet. Ebenso wenig wäre ein höheres Angebot angebracht, zumal Euronext offenbar kein ernstes Interesse an einer Fusion mit der Deutsche Börse AG gehabt habe.
Mit einem endgültigen Scheitern der Fusion wäre die Deutsche Börse AG vorerst isoliert im weltweiten Konsolidierungsprozess der Börsenbetreiber und müsste neue strategische Optionen entwickeln. Kurzfristig dürfte die Fusionsfantasie aus dem Aktienkurs weichen. Als weiteren Rückschlag für die Deutsche Börse AG würden die Analysten die Ankündigung der sieben führenden Investment Banken werten, im nächsten Jahr eine kostengünstige gemeinsame Handelsplattform für europäische Aktien aufzubauen. Diese würde den Wettbewerbsdruck für alle europäischen Börsen erhöhen.
Die Analysten der LRP stufen die Deutsche Börse AG-Aktie unverändert mit dem Rating "Underperformer" ein. Insgesamt erwarte man eine Eintrübung des sehr positiven Sentiments der Deutsche Börse AG und sehen Rückschlaggefahr für den Aktienkurs. Das Kursziel per Ende 2007 werde bei 101 Euro gesehen. (15.11.2006/ac/a/d)
Laut Medienberichten, die sich auf Aufsichtsratskreise der Deutsche Börse AG berufen würden, dürfte diese ihr Fusionsangebot mit der Euronext heute zurückziehen. Damit sei der Weg endgültig frei für die geplante Fusion zwischen Euronext und New York Stock Exchange und der Traum einer gemeinsamen europäischen Börse geplatzt. Aus der Sicht der Analysten erscheine der Schritt der Deutsche Börse AG konsequent. Weitere Zugeständnisse an Euronext in Richtung der Führungsstruktur eines gemeinsamen Unternehmens hätten dem Finanzplatz Frankfurt geschadet. Ebenso wenig wäre ein höheres Angebot angebracht, zumal Euronext offenbar kein ernstes Interesse an einer Fusion mit der Deutsche Börse AG gehabt habe.
Mit einem endgültigen Scheitern der Fusion wäre die Deutsche Börse AG vorerst isoliert im weltweiten Konsolidierungsprozess der Börsenbetreiber und müsste neue strategische Optionen entwickeln. Kurzfristig dürfte die Fusionsfantasie aus dem Aktienkurs weichen. Als weiteren Rückschlag für die Deutsche Börse AG würden die Analysten die Ankündigung der sieben führenden Investment Banken werten, im nächsten Jahr eine kostengünstige gemeinsame Handelsplattform für europäische Aktien aufzubauen. Diese würde den Wettbewerbsdruck für alle europäischen Börsen erhöhen.
Die Analysten der LRP stufen die Deutsche Börse AG-Aktie unverändert mit dem Rating "Underperformer" ein. Insgesamt erwarte man eine Eintrübung des sehr positiven Sentiments der Deutsche Börse AG und sehen Rückschlaggefahr für den Aktienkurs. Das Kursziel per Ende 2007 werde bei 101 Euro gesehen. (15.11.2006/ac/a/d)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 261,10 € | 259,50 € | 1,60 € | +0,62% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005810055 | 581005 | 294,30 € | 200,10 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
261,10 € | +0,89% | 17.04.26 |
| München | 265,70 € | +4,28% | 17.04.26 |
| Hannover | 261,10 € | +2,07% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 261,00 € | +1,48% | 17.04.26 |
| Xetra | 261,10 € | +0,62% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 259,10 € | +0,58% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 260,60 € | +0,50% | 17.04.26 |
| Hamburg | 259,50 € | -0,15% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 303,80 $ | -0,31% | 17.04.26 |
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