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Für konservative Investoren, die Risiken weitgehend vermeiden möchten, ist Demasz (WKN 903467) mittel- und langfristig ein attraktives Investment, so die Einschätzung der Börsenkenner von Platow Emerging Markets.
Der ungarische Energieversorger habe in den ersten drei Quartalen einen Umsatz von 41,4 Mrd. HUF ausweisen können. Der Gewinn nach Steuern sei dabei gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17% auf 4,6 Mrd. HUF angestiegen. Das letzte Vierteljahr sei der Ertrag überplanmäßig positiv ausgefallen. So seien die Konsensgewinnschätzungen mit 1,8 Mrd. HUF um 20% übertroffen worden.
Nach Angaben des Unternehmens würde man für das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 1550 HUF pro Aktie rechnen. Im kommenden Fiskaljahr solle der Ertrag dann schon auf 1795 HUF ansteigen. Zur Zeit sei die Aktie mit einem KGV von 7,9 Günstig bewertet. Seit Jahren können die Anteilsinhaber mit kontinuierlich steigenden Dividenden rechnen, womit die Rendite mit 9,5% bereits Staatsanleihencharakter besitzen würde.
Der ungarische Energieversorger habe in den ersten drei Quartalen einen Umsatz von 41,4 Mrd. HUF ausweisen können. Der Gewinn nach Steuern sei dabei gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17% auf 4,6 Mrd. HUF angestiegen. Das letzte Vierteljahr sei der Ertrag überplanmäßig positiv ausgefallen. So seien die Konsensgewinnschätzungen mit 1,8 Mrd. HUF um 20% übertroffen worden.
Nach Angaben des Unternehmens würde man für das laufende Geschäftsjahr mit einem Gewinn von 1550 HUF pro Aktie rechnen. Im kommenden Fiskaljahr solle der Ertrag dann schon auf 1795 HUF ansteigen. Zur Zeit sei die Aktie mit einem KGV von 7,9 Günstig bewertet. Seit Jahren können die Anteilsinhaber mit kontinuierlich steigenden Dividenden rechnen, womit die Rendite mit 9,5% bereits Staatsanleihencharakter besitzen würde.








