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Die Experten von Delbrück Asset Management raten dem Anleger die Aktie der Hypothekenbank DePfa (WKN 804700) weiterhin überzugewichten.
Die Neun-Monatszahlen seien leicht über den Erwartungen ausgefallen. Der 44-prozentige Anstieg des Neugeschäftes im Bereich Staatsfinanzierung habe den Zinsüberschuß stark erhöht.
Insgesamt als gut sei die strategische Orientierung des Instituts auf die Immobilien- und Staatsfinanzierung anzusehen. Bei der Platzierung von Jumbopfandbriefen hätte man sogar die Führungsposition inne. Die Europäisierung der Gesellschaft würde positiv eingeschätzt.
Nennenswerte Gewinnzuwächse erwartet der zuständige Analyst Michael Harms erst für das Jahr 2001. Aufgrund des Rentencharakters weise das Papier bei geringer Schwankungsbreite niedrige Gewinnveränderungen auf.
Für die Jahre 1999 und 2000 rechnen die Experten mit einem Gewinn je Aktie von 5,10 bzw. 5,70 Euro.
Überhaupt ist die Depfa-Aktie nach Auffassung des Experten Michael Harms bestens für den Privatanleger geeignet. Mit einem Kursziel von 116 Euro innerhalb der kommenden 18 Monate sei der Titel dem Anleger zum Kauf empfohlen.
Die Neun-Monatszahlen seien leicht über den Erwartungen ausgefallen. Der 44-prozentige Anstieg des Neugeschäftes im Bereich Staatsfinanzierung habe den Zinsüberschuß stark erhöht.
Nennenswerte Gewinnzuwächse erwartet der zuständige Analyst Michael Harms erst für das Jahr 2001. Aufgrund des Rentencharakters weise das Papier bei geringer Schwankungsbreite niedrige Gewinnveränderungen auf.
Für die Jahre 1999 und 2000 rechnen die Experten mit einem Gewinn je Aktie von 5,10 bzw. 5,70 Euro.
Überhaupt ist die Depfa-Aktie nach Auffassung des Experten Michael Harms bestens für den Privatanleger geeignet. Mit einem Kursziel von 116 Euro innerhalb der kommenden 18 Monate sei der Titel dem Anleger zum Kauf empfohlen.
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