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Java Specification Request 170 definiert APIStandard für Content-Zugriff. Java Community Process-Komitee genehmigt Java Specification Request (JSR) zur Lösung der Zugriffsprobleme auf proprietäre Daten-Repositories. Der Expertengruppe gehören zunächst Apache, ATG, Broadvision, Day (WKN 936168), Deloitte Consulting, Hewlett-Packard, IBM, Interwoven, SAP Portals, Silverstream, Sun und Vignette an. Hierzu der Wortlaut der Pressemitteilung.
Day, Anbieter von Business Unification Software, wird eine Expertengruppe anführen, die gemeinsam eine implementationsunabhängige Standard-API für den Zugriff auf Content Repositories in Java 2 definieren wird. Der JSR 170 schlägt eine dedizierte, einheitliche Interaktion von Content Repositories und den auf Content aufbauenden Anwendungen vor. Er sorgt für einen bidirektionalen, granularen Zugriff auf Inhalte in Content Repositories. Dadurch wird verhindert, dass Applikationen für die Interaktion mit Content Repositories an die proprietäre API des jeweiligen Anbieters angepasst werden müssen. Der JSR 170 schlägt ferner vor zu definieren, wie Applikationen, die Inhalte produzieren (CMS), mit denen, die Inhalte nutzen (CRM, Portal etc.), integriert werden können. Dieser Vorschlag legt den Schwerpunkt auf den Lese-/Schreibzugriff, binäre und textbasierte Daten, Volltextsuche, Filterung, Observation, Versionskontrolle sowie semi-, un- und strukturierte Daten. Die Funktion des "Spec Lead" bekleidet David Nüscheler, CTO von Day.
Derzeit gibt es keinen JSR, welcher sich mit den globalen Problemen beim Zugriff auf Daten-Repositories befasst. In großen Organisationen sind Daten in unterschiedlichen Formaten, auf unterschiedlichen Plattformen und an verschiedenen Standorten vorhanden. Ferner werden Daten und Informationen von vielen Nutzern erzeugt und benötigt. Probleme beim Datenzugriff treten auf, weil jede Schnittstelle, Datenkonversion, Versionierung, Erteilung von Zugriffsberechtigungen, Synchronisierung und Speicherung durch verschiedene Anwendungen auf verschiedenen Plattformen realisiert wird. Die Aufrechterhaltung des Zugriffs und die Aktualisierung der Infrastruktur sind schwierig, kosten- und zeitintensiv. Daher bedarf es eines standardisierten, einheitlichen Verfahrens für den Zugriff und die Kontrolle aller dieser Informationen. Der Java Community Process (JCP) ist eine offene Organisation aktiver Mitglieder aus der Industrie sowie der allgemeinen Öffentlichkeit, die für die Weiterentwicklung der Java-Technologie zuständig ist. Diese Organisation leitet die Entwicklung und Verabschiedung von technischen Spezifikationen für Java.
Der JCP wird von einem Exekutivausschuss geleitet, dessen Mitglieder von der Community gewählt werden (Sun Microsystems ist ständiges Mitglied). Dieser Prozess trägt dazu bei, die Stabilität und plattformübergreifende Kompatibilität auf globaler Ebene sicherzustellen und zugleich den Bestand an Spezifikationen für die Plattform zu erweitern. Ein Java Specification Request (JSR) ist die eigentliche Beschreibung vorgeschlagener und endgültig angenommener Spezifikationen für die Java-Plattform. Der Exekutivausschuss stimmt über die Annahme von Vorschlägen und endgültigen Spezifikationen ab. Ein Mitglied der Java Community kann einen Specification Request einreichen und wählt einen Spec Lead, der sodann für alle Aspekte des Antrags zuständig ist. Der Spec Lead bildet daraufhin mittels Einladung und Aufnahmeantrag eine Expertengruppe, der aktive Mitglieder der Java Community angehören. Durch die Bildung einer Expertengruppe ist gewährleistet, dass der endgültige Vorschlag von aktiven Branchenmitgliedern mit dem Ziel ausgearbeitet wurde, eine durchdachte, auf breite Akzeptanz stoßende und nützliche Spezifikation zu entwickeln.
Day, Anbieter von Business Unification Software, wird eine Expertengruppe anführen, die gemeinsam eine implementationsunabhängige Standard-API für den Zugriff auf Content Repositories in Java 2 definieren wird. Der JSR 170 schlägt eine dedizierte, einheitliche Interaktion von Content Repositories und den auf Content aufbauenden Anwendungen vor. Er sorgt für einen bidirektionalen, granularen Zugriff auf Inhalte in Content Repositories. Dadurch wird verhindert, dass Applikationen für die Interaktion mit Content Repositories an die proprietäre API des jeweiligen Anbieters angepasst werden müssen. Der JSR 170 schlägt ferner vor zu definieren, wie Applikationen, die Inhalte produzieren (CMS), mit denen, die Inhalte nutzen (CRM, Portal etc.), integriert werden können. Dieser Vorschlag legt den Schwerpunkt auf den Lese-/Schreibzugriff, binäre und textbasierte Daten, Volltextsuche, Filterung, Observation, Versionskontrolle sowie semi-, un- und strukturierte Daten. Die Funktion des "Spec Lead" bekleidet David Nüscheler, CTO von Day.
Derzeit gibt es keinen JSR, welcher sich mit den globalen Problemen beim Zugriff auf Daten-Repositories befasst. In großen Organisationen sind Daten in unterschiedlichen Formaten, auf unterschiedlichen Plattformen und an verschiedenen Standorten vorhanden. Ferner werden Daten und Informationen von vielen Nutzern erzeugt und benötigt. Probleme beim Datenzugriff treten auf, weil jede Schnittstelle, Datenkonversion, Versionierung, Erteilung von Zugriffsberechtigungen, Synchronisierung und Speicherung durch verschiedene Anwendungen auf verschiedenen Plattformen realisiert wird. Die Aufrechterhaltung des Zugriffs und die Aktualisierung der Infrastruktur sind schwierig, kosten- und zeitintensiv. Daher bedarf es eines standardisierten, einheitlichen Verfahrens für den Zugriff und die Kontrolle aller dieser Informationen. Der Java Community Process (JCP) ist eine offene Organisation aktiver Mitglieder aus der Industrie sowie der allgemeinen Öffentlichkeit, die für die Weiterentwicklung der Java-Technologie zuständig ist. Diese Organisation leitet die Entwicklung und Verabschiedung von technischen Spezifikationen für Java.
Der JCP wird von einem Exekutivausschuss geleitet, dessen Mitglieder von der Community gewählt werden (Sun Microsystems ist ständiges Mitglied). Dieser Prozess trägt dazu bei, die Stabilität und plattformübergreifende Kompatibilität auf globaler Ebene sicherzustellen und zugleich den Bestand an Spezifikationen für die Plattform zu erweitern. Ein Java Specification Request (JSR) ist die eigentliche Beschreibung vorgeschlagener und endgültig angenommener Spezifikationen für die Java-Plattform. Der Exekutivausschuss stimmt über die Annahme von Vorschlägen und endgültigen Spezifikationen ab. Ein Mitglied der Java Community kann einen Specification Request einreichen und wählt einen Spec Lead, der sodann für alle Aspekte des Antrags zuständig ist. Der Spec Lead bildet daraufhin mittels Einladung und Aufnahmeantrag eine Expertengruppe, der aktive Mitglieder der Java Community angehören. Durch die Bildung einer Expertengruppe ist gewährleistet, dass der endgültige Vorschlag von aktiven Branchenmitgliedern mit dem Ziel ausgearbeitet wurde, eine durchdachte, auf breite Akzeptanz stoßende und nützliche Spezifikation zu entwickeln.
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