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Day Interactiv (WKN 936168) hat mit einem Umsatz von CHF 20.2 Mio. die Erwartungen der Analysten von der Zürcher Kantonalbank übertroffen.
Die grosse Enttäuschung sei jedoch der Verlust (Schätzung der Analysten: CHF 26.6 Mio.) gewesen. Verantwortlich hierfür seien massiv gestiegene Marketing-und Verwaltungskosten. Das ehemalige Management unter der Führung von Michael Moppert und David Palmore habe sich allzu stark auf den Umsatz ausgerichtet und dabei die Kosten aus den Augen verloren. Das Verhältnis von Lizenzen zu Serviceeinnahmen liege bei 30/70 (im Vorjahr 20/80).
Nichtsdestotrotz sei der Lizenzumsatz im vierten Quartal leicht unter dem Resultat des vorhergehenden Quartals ausgefallen, was insbesondere auf die relativ schwache Leistung in den USA zurückzuführen sei. Dem neuen Management unter der Führung von John Payne sei klar, dass nun auf die Kostenbremse getreten werden müsse. Aus diesem Grund würden Marketingaktivitäten gestrichen. Im ersten Quartal dürfte ein weiterer Verlust von CHF 12.8 Mio. (–32 % gegenüber dem vierten Quartal 2000) anfallen. Die Analysten hätten ihre Einstufung für Day nach der Bekanntgabe des Geschäftsjahresabschlusses von „übergewichten“ auf „marktgewichten“ reduziert und den Titel in ihrem Nebenwertportfolio ersetzt.
Solange die Kostensenkungsmassnahmen nicht gegriffen hätten und sichtliche Erfolge bringen würden sowie keine Partnerschaften mit wichtigen Systemintegratoren oder einem der Big 5 angekündigt würden, werde die Einstufung auf „marktgewichten“ belassen.
Die grosse Enttäuschung sei jedoch der Verlust (Schätzung der Analysten: CHF 26.6 Mio.) gewesen. Verantwortlich hierfür seien massiv gestiegene Marketing-und Verwaltungskosten. Das ehemalige Management unter der Führung von Michael Moppert und David Palmore habe sich allzu stark auf den Umsatz ausgerichtet und dabei die Kosten aus den Augen verloren. Das Verhältnis von Lizenzen zu Serviceeinnahmen liege bei 30/70 (im Vorjahr 20/80).
Nichtsdestotrotz sei der Lizenzumsatz im vierten Quartal leicht unter dem Resultat des vorhergehenden Quartals ausgefallen, was insbesondere auf die relativ schwache Leistung in den USA zurückzuführen sei. Dem neuen Management unter der Führung von John Payne sei klar, dass nun auf die Kostenbremse getreten werden müsse. Aus diesem Grund würden Marketingaktivitäten gestrichen. Im ersten Quartal dürfte ein weiterer Verlust von CHF 12.8 Mio. (–32 % gegenüber dem vierten Quartal 2000) anfallen. Die Analysten hätten ihre Einstufung für Day nach der Bekanntgabe des Geschäftsjahresabschlusses von „übergewichten“ auf „marktgewichten“ reduziert und den Titel in ihrem Nebenwertportfolio ersetzt.
Solange die Kostensenkungsmassnahmen nicht gegriffen hätten und sichtliche Erfolge bringen würden sowie keine Partnerschaften mit wichtigen Systemintegratoren oder einem der Big 5 angekündigt würden, werde die Einstufung auf „marktgewichten“ belassen.
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