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Die von der DICOM Group plc (WKN 931486) vorgelegten Zahlen für das Geschäftsjahr 1999/00 lägen im wesentlichen im Rahmen der Erwartungen der GZ-Bank.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe DICOM einen Umsatz von 158 Mio. Euro bei einem EBIT von 5,5 Mio. Euro erzielen können. Dies entspreche einem Umsatzzuwachs von 22,5% sowie einer Steigerung des EBIT von 36,2%. Bei der Interpretation dieser Zahlen müsse allerdings beachtet werden, dass im vorgelegten Zahlenwerk lediglich fünf Monate des erworbenen US-Unternehmens Kofax konsolidiert seien. Proforma betrachtet habe der Umsatz bei 182 Mio. Euro und das EBIT bei 12 Mio. Euro gelegen. Damit liege das EBIT genau im Rahmen der Erwartungen der GZ-Bank Analysten.
Lediglich der Umsatz unterschreite geringfügig die pro-forma Schätzungen der Analysten. Auf dieser Grundlage habe der Zuwachs im operativen Ergebnis über 37% betragen. Der Umsatz im Kerngeschäftsfeld EDC sei um 41% gestiegen. Nach Einschätzung der Analysten hätten die vorgelegten Zahlen auch verdeutlicht, dass der Fokus von DICOM mittlerweile sehr stark auf dem Kerngeschäftsbereich EDC liege und die Bedeutung der Local Division abgenommen habe.
DICOM habe im abgelaufenen Quartal eine Reihe wichtiger Vertragsabschlüsse, Kooperationen und Beteiligungen bekannt geben können. Die strategisch wichtigste Beteiligung sei die vorbörsliche Beteiligung an Cardiff Software, einem derzeit noch privat gehaltenen US-Unternehmen. DICOM habe sich an Cardiff mit 5,0 Mio. USD beteiligt und halte nun 6% der Aktien. Es sei jedoch geplant, diese Beteiligung schrittweise zu einer Mehrheitsbeteiligung auszubauen.
Vor dem Hintergrund der günstigen Bewertung im Vergleich zur relevanten Peer Group sowie der guten Positionierung von DICOM im EDC-Markt, der in den kommenden Jahren mit Raten zwischen 20-30% wachsen werde, sähen die Analysten der GZ-Bank die DICOM-Aktie nach wie vor als ein attraktives Investment an. Weitere Akquisitionen seien geplant und sorgten für zusätzliche Phantasie. Die GZ-Bank stufe den Wert daher weiterhin als Outperformer ein.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe DICOM einen Umsatz von 158 Mio. Euro bei einem EBIT von 5,5 Mio. Euro erzielen können. Dies entspreche einem Umsatzzuwachs von 22,5% sowie einer Steigerung des EBIT von 36,2%. Bei der Interpretation dieser Zahlen müsse allerdings beachtet werden, dass im vorgelegten Zahlenwerk lediglich fünf Monate des erworbenen US-Unternehmens Kofax konsolidiert seien. Proforma betrachtet habe der Umsatz bei 182 Mio. Euro und das EBIT bei 12 Mio. Euro gelegen. Damit liege das EBIT genau im Rahmen der Erwartungen der GZ-Bank Analysten.
DICOM habe im abgelaufenen Quartal eine Reihe wichtiger Vertragsabschlüsse, Kooperationen und Beteiligungen bekannt geben können. Die strategisch wichtigste Beteiligung sei die vorbörsliche Beteiligung an Cardiff Software, einem derzeit noch privat gehaltenen US-Unternehmen. DICOM habe sich an Cardiff mit 5,0 Mio. USD beteiligt und halte nun 6% der Aktien. Es sei jedoch geplant, diese Beteiligung schrittweise zu einer Mehrheitsbeteiligung auszubauen.
Vor dem Hintergrund der günstigen Bewertung im Vergleich zur relevanten Peer Group sowie der guten Positionierung von DICOM im EDC-Markt, der in den kommenden Jahren mit Raten zwischen 20-30% wachsen werde, sähen die Analysten der GZ-Bank die DICOM-Aktie nach wie vor als ein attraktives Investment an. Weitere Akquisitionen seien geplant und sorgten für zusätzliche Phantasie. Die GZ-Bank stufe den Wert daher weiterhin als Outperformer ein.
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