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Die Experten von "BörseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass es sich für mittelfristig orientierte Anleger auszahlen sollte, jetzt auf eine Aufholjagd bei der Aktie der DEPFA BANK (ISIN IE0072559994 / WKN 765818) zu setzen.
Im Jahr 2002 sei die Deutsche Pfandbriefbank - ehemals ein bundeseigenes Institut - aufgeteilt worden. Die Sparte Immobilienfinanzierung sei als Aareal Bank ausgegliedert und an die Börse gebracht worden. Der Bereich Staatsfinanzierung sei in Depfa Bank PLC umbenannt worden. Gleichzeitig habe man den Firmensitz in die irische Hauptstadt Dublin verlegt. Die Aufspaltung könne als Erfolg verbucht werden. Vor allem die DEPFA-Aktie habe den Aktionären kontinuierliche Kurssteigerungen beschert. Seit März letzten Jahres verharre der Titel jedoch in einer zähen Seitwärtsbewegung, während der MDAX im gleichen Zeitraum um rund 50 Prozent habe zulegen können.
Ein Belastungsfaktor, der lange auf der Kursentwicklung gelastet habe, sei mittlerweile beseitigt. Der geplante Verkauf der Tochter Deutsche Pfandbriefbank AG habe nicht wie geplant abgewickelt werden können. Nachdem man über ein Jahr lang einen Käufer gesucht habe, habe man den Verkauf im April abgeblasen, da offenbar niemand bereit gewesen sei, den gewünschten Preis zu bezahlen. Nun solle die Tochter wieder stärker an den Konzern gebunden werden. Außerdem plane man, ein Drittel der Belegschaft zu reduzieren. Entscheidend sei jedoch, dass die Suche nach einem Käufer nicht länger die Kursentwicklung belasten könne.
Nun könnten sich die Börsianer wieder auf die fundamentalen Aussichten des Unternehmens konzentrieren. Und die seien unverändert hervorragend. Trotz der schwierigen Lage der Finanzbranche sei die DEPFA BANK in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Der Grund dafür liege auf der Hand: Das Institut vergebe Kredite an Staaten, Regionen und Städte. Mit den sinkenden Steuereinnahmen der öffentlichen Kassen wachse die Nachfrage nach Krediten, um die Ausgaben zu finanzieren. Davon profitiere die DEPFA BANK, die solche Darlehen begebe und sich das Geld durch die Ausgabe von Pfandbriefen auf dem Kapitalmarkt besorge. Hinter der belgischen Dexia sei der Konzern der zweitgrößte europäische Staatsfinanzierer.
Die positive Entwicklung dürfte sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen: Erst im April habe das Institut seine Gewinnprognose für das laufende Jahr von 500 auf 600 Millionen Euro angehoben. Mittelfristig habe sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, den Gewinn um 15 bis 20 Prozent pro Jahr zu steigern. Trotz dieser hervorragenden Aussichten werde der MDAX-Titel derzeit nur mit einem KGV von acht bezahlt. Die Aktie verfüge somit über jede Menge Nachholpotenzial. In der vergangenen Woche habe die Notierung die seit März 2004 andauernde Seitwärtsbewegung verlassen und habe ein neues Allzeithoch erreicht. Eine Anschlussbewegung sei bis dato aber ausgeblieben.
Für mittelfristig orientierte Anleger sollte es sich deshalb lohnen, auf eine Aufholjagd bei der DEPFA BANK-Aktie zu setzen, so die Experten von "BörseGo".
Im Jahr 2002 sei die Deutsche Pfandbriefbank - ehemals ein bundeseigenes Institut - aufgeteilt worden. Die Sparte Immobilienfinanzierung sei als Aareal Bank ausgegliedert und an die Börse gebracht worden. Der Bereich Staatsfinanzierung sei in Depfa Bank PLC umbenannt worden. Gleichzeitig habe man den Firmensitz in die irische Hauptstadt Dublin verlegt. Die Aufspaltung könne als Erfolg verbucht werden. Vor allem die DEPFA-Aktie habe den Aktionären kontinuierliche Kurssteigerungen beschert. Seit März letzten Jahres verharre der Titel jedoch in einer zähen Seitwärtsbewegung, während der MDAX im gleichen Zeitraum um rund 50 Prozent habe zulegen können.
Nun könnten sich die Börsianer wieder auf die fundamentalen Aussichten des Unternehmens konzentrieren. Und die seien unverändert hervorragend. Trotz der schwierigen Lage der Finanzbranche sei die DEPFA BANK in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Der Grund dafür liege auf der Hand: Das Institut vergebe Kredite an Staaten, Regionen und Städte. Mit den sinkenden Steuereinnahmen der öffentlichen Kassen wachse die Nachfrage nach Krediten, um die Ausgaben zu finanzieren. Davon profitiere die DEPFA BANK, die solche Darlehen begebe und sich das Geld durch die Ausgabe von Pfandbriefen auf dem Kapitalmarkt besorge. Hinter der belgischen Dexia sei der Konzern der zweitgrößte europäische Staatsfinanzierer.
Die positive Entwicklung dürfte sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen: Erst im April habe das Institut seine Gewinnprognose für das laufende Jahr von 500 auf 600 Millionen Euro angehoben. Mittelfristig habe sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, den Gewinn um 15 bis 20 Prozent pro Jahr zu steigern. Trotz dieser hervorragenden Aussichten werde der MDAX-Titel derzeit nur mit einem KGV von acht bezahlt. Die Aktie verfüge somit über jede Menge Nachholpotenzial. In der vergangenen Woche habe die Notierung die seit März 2004 andauernde Seitwärtsbewegung verlassen und habe ein neues Allzeithoch erreicht. Eine Anschlussbewegung sei bis dato aber ausgeblieben.
Für mittelfristig orientierte Anleger sollte es sich deshalb lohnen, auf eine Aufholjagd bei der DEPFA BANK-Aktie zu setzen, so die Experten von "BörseGo".
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