DBV-Winterhur Gewinne mitnehmen




26.08.99 00:00
Delbrück & Co.

Die Analysten des Bankhauses Delbrück & Co. raten dem Anleger derzeit von einem Engagement in Aktien der Versicherungs-Holding DBV-Winterthur (WKN 841690) ab.

Skeptisch zeigen sich die Experten hinsichtlich der Geschäftsperspektiven des Versicherungstitels. Negativ werde sich insbesondere die zum Februar 2000 gekündigte Vertriebspartnerschaft mit der Commerzbank auswirken. Schließlich habe diese in der Vergangenheit für 25 Prozent des Neugeschäfts gesorgt. Vor diesem Hintergrund erwarte man für das kommende Jahr einen Ertragsrückgang von 15 Prozent. Im Gesamtjahr 1999 werde DBV voraussichtlich 30,50 Euro je Aktie verdienen. Die Gewinntaxe für das kommende Jahr 2000 laute 26 Euro je Anteilschein. Der Anleger solle den hohen Aktienkurs nutzen, um Gewinne mitzunehmen. Für Kursphantasie sorge lediglich ein mögliches Abfindungsangebot des Großaktionärs Credit Suisse an den verbleibenden Streubesitz von 19 Prozent. Die Experten stufen die DBV-Aktie vor diesem Hintergrund als "neutrales" Investment ein.






 
 
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