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Im wesentlichen wurde der Markt von den gleichen negativen Faktoren wie in der Vorwoche belastet, berichten die Börsenexperten von "Lang & Schwarz".
Nachdem die Marktakteure sich schon an die Sorgenkinder aus dem Technologiebereich gewöhnt hätten und die weiterhin aktuellen Belastungen für Bayer und Telekom in Verkäufe umgesetzt hätten, seien zu Wochenschluss auch noch die Automobilwerte unter Druck gekommen.
Mit im Tagesdurchschnitt 52.551 Kontrakten sei der rege Umsatz bei den fallenden Kursen ähnlich hoch gewesen wie in der negativen Vorwoche. Der DAX-Future sei dabei um 4,30 Prozent gefallen. Im Wochenchart habe sich mit dem nachhaltigen Unterschreiten des von den Experten genannten Dreh- und Angelpunktes bei 5.800,00 Punkten in der Vorwoche, die negative Tendenz in der 33. KW bestätigend fortgesetzt. Dabei seien sämtliche Unterstützungen im Bereich um 5.500,00 Punkte durchbrochen worden und der Future habe auf dem tiefsten Niveau seit Oktober 1999 geschlossen.
Die Chance einer W – Formation in Verbindung mit den niedrigen Kursen aus März 2001 sei vertan. Nahezu punktgenau habe der Future sein Tief im Bereich der Aufwärtstrendgeraden markiert, die über die Oktobertiefs von 1997 und 1998 bei 5.190,00 Punkten verlaufe. Sollte dieser nicht halten, so liege um 5.000,00 Punkte die nächste Unterstützung bevor danach die 4.800,00er Marke warte.
Der Tageschart zeige den zaghaften Erholungsversuch zu Wochenbeginn, dem zum Wochenschluss mit kleinem Verfallstermin hin, eine beschleunigte Abwärtsbewegung gefolgt sei. Die beiden gebildeten Gaps in den letzten zwei Wochen würden die vorhandene Abwärtsdynamik andeuten. Der Abwärtskanal seit Ende Mai sei im Begriff sich steiler nach unten zu entwickeln, wobei der Future diesen bereits durchbrochen habe. Auch hier verlaufe der oben angesprochene Aufwärtstrend bei 5.190,00 Punkten. Die Tageskerzen würden noch keine Gegenbewegung signalisieren, die, wie rückblickend zu erkennen, jedoch nach einer solchen Beschleunigung unvermittelt eintreten könne.
Im Line-on-close Tageschart sei der langfristige Basistrend nachhaltig durchbrochen und ein unterstützender Aufwärtstrend befinde sich erst bei circa 4.500,00 Punkten. Die Indikatoren seien eher negativ. Der MACD entferne sich unterhalb seiner Signallinie von derselben und der wieder ansteigende ADX deute die Wiederaufnahme des übergeordneten Abwärtstrends an. Der RSI sei in der überverkauften Zone angelangt, was in der Vergangenheit selten lange angehalten habe, so dass dies für eine kurzfristige Gegenbewegung spreche.
Die beschleunigte Abwärtsbewegung bei hohem Volumen und die überverkaufte Situation, würden eine Chance auf eine lediglich technische Gegenreaktion bilden. Der Basistrend (Tiefkurse Herbst 1997 und 1998) knapp unter 5.200,00 Punkten, sei wie erwartet ein realistisches Kursziel gewesen. Sein Unterschreiten könne in Verbindung mit weiter schwachen Autowerten bzw. den anderen anhaltenden Problemfällen, die Chance für einen Ausverkauf im Sinne eines reinigenden Gewitters sein.
Die Experten von "Lang & Schwarz" erwarten die Handelsspanne der 34. Kalenderwoche zwischen circa 5.000,00 Punkten und etwa 5.450,00 Punkten.
Nachdem die Marktakteure sich schon an die Sorgenkinder aus dem Technologiebereich gewöhnt hätten und die weiterhin aktuellen Belastungen für Bayer und Telekom in Verkäufe umgesetzt hätten, seien zu Wochenschluss auch noch die Automobilwerte unter Druck gekommen.
Mit im Tagesdurchschnitt 52.551 Kontrakten sei der rege Umsatz bei den fallenden Kursen ähnlich hoch gewesen wie in der negativen Vorwoche. Der DAX-Future sei dabei um 4,30 Prozent gefallen. Im Wochenchart habe sich mit dem nachhaltigen Unterschreiten des von den Experten genannten Dreh- und Angelpunktes bei 5.800,00 Punkten in der Vorwoche, die negative Tendenz in der 33. KW bestätigend fortgesetzt. Dabei seien sämtliche Unterstützungen im Bereich um 5.500,00 Punkte durchbrochen worden und der Future habe auf dem tiefsten Niveau seit Oktober 1999 geschlossen.
Der Tageschart zeige den zaghaften Erholungsversuch zu Wochenbeginn, dem zum Wochenschluss mit kleinem Verfallstermin hin, eine beschleunigte Abwärtsbewegung gefolgt sei. Die beiden gebildeten Gaps in den letzten zwei Wochen würden die vorhandene Abwärtsdynamik andeuten. Der Abwärtskanal seit Ende Mai sei im Begriff sich steiler nach unten zu entwickeln, wobei der Future diesen bereits durchbrochen habe. Auch hier verlaufe der oben angesprochene Aufwärtstrend bei 5.190,00 Punkten. Die Tageskerzen würden noch keine Gegenbewegung signalisieren, die, wie rückblickend zu erkennen, jedoch nach einer solchen Beschleunigung unvermittelt eintreten könne.
Im Line-on-close Tageschart sei der langfristige Basistrend nachhaltig durchbrochen und ein unterstützender Aufwärtstrend befinde sich erst bei circa 4.500,00 Punkten. Die Indikatoren seien eher negativ. Der MACD entferne sich unterhalb seiner Signallinie von derselben und der wieder ansteigende ADX deute die Wiederaufnahme des übergeordneten Abwärtstrends an. Der RSI sei in der überverkauften Zone angelangt, was in der Vergangenheit selten lange angehalten habe, so dass dies für eine kurzfristige Gegenbewegung spreche.
Die beschleunigte Abwärtsbewegung bei hohem Volumen und die überverkaufte Situation, würden eine Chance auf eine lediglich technische Gegenreaktion bilden. Der Basistrend (Tiefkurse Herbst 1997 und 1998) knapp unter 5.200,00 Punkten, sei wie erwartet ein realistisches Kursziel gewesen. Sein Unterschreiten könne in Verbindung mit weiter schwachen Autowerten bzw. den anderen anhaltenden Problemfällen, die Chance für einen Ausverkauf im Sinne eines reinigenden Gewitters sein.
Die Experten von "Lang & Schwarz" erwarten die Handelsspanne der 34. Kalenderwoche zwischen circa 5.000,00 Punkten und etwa 5.450,00 Punkten.








