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Die Experten von "Bluebull" berichten in ihrem Börsenbrief "BLUeu", dass das Kapitel Cybertron (WKN 929430) abgeschlossen ist.
Die Aktie des alternativen Telefonanbieters sei nach dem IPO bei 11 Euro zunächst innerhalb von vier Monaten bis auf 104,67 Euro gestiegen. Von da an sei es abwärts gegangen.
Die Tragödie habe damit angefangen, dass die Telekom-Austria Cybertron aufgrund unbezahlter Rechnungen die Leitungen gekappt habe. Seitdem habe sich die Gesellschaft in einem Überlebenskampf befunden.
Am 12. März habe das Unternehmen bekannt gegeben, dass der Antrag auf Erteilung der Ausgleichsbestätigung beim Handelsgericht Wien zurückgezogen werden müsse und gleichzeitig ein Antrag auf Eröffnung des Anschlusskonkurses gestellt werde. Zuletzt sei das Unternehmen eigenen Angaben zufolge an den Forderungen der Großgläubiger und des Finanzamtes gescheitert.
Die Wiener Börse habe die Aktie am 12. März auf unbestimmte Zeit vom Handel ausgesetzt. Man dürfe davon ausgehen, dass ähnlich wie bei Libro der Handel nie wieder aufgenommen werde.
Die Experten von "Bluebull" stellen in ihrem Börsenbrief "BLUeu" fest, dass das Kapitel Cybertron AG abgeschlossen ist.
Die Aktie des alternativen Telefonanbieters sei nach dem IPO bei 11 Euro zunächst innerhalb von vier Monaten bis auf 104,67 Euro gestiegen. Von da an sei es abwärts gegangen.
Am 12. März habe das Unternehmen bekannt gegeben, dass der Antrag auf Erteilung der Ausgleichsbestätigung beim Handelsgericht Wien zurückgezogen werden müsse und gleichzeitig ein Antrag auf Eröffnung des Anschlusskonkurses gestellt werde. Zuletzt sei das Unternehmen eigenen Angaben zufolge an den Forderungen der Großgläubiger und des Finanzamtes gescheitert.
Die Wiener Börse habe die Aktie am 12. März auf unbestimmte Zeit vom Handel ausgesetzt. Man dürfe davon ausgehen, dass ähnlich wie bei Libro der Handel nie wieder aufgenommen werde.
Die Experten von "Bluebull" stellen in ihrem Börsenbrief "BLUeu" fest, dass das Kapitel Cybertron AG abgeschlossen ist.








