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Die Analysten der Erste Bank empfehlen die Aktien von CyberTron (WKN 929430) zum Verkauf.
Die Verhandlungen über offene Forderungen mit Telekom Austria seien diese Woche Dienstag gescheitert. Als Folge sei die Zusammenschaltung der Telekommunikationsnetze der CyberTron Telekom AG und der Telekom Austria AG am 26. Juni 2002 0:00 Uhr aufgehoben und damit 70.000 Kunden fast gänzlich von ihren Telekommunikationsmöglichkeiten abgeschnitten worden. Am Donnerstag sei dann offiziell der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Handelsgericht Wien gestellt worden.
Cybertron strebe einen Ausgleich und damit die Weiterführung des Unternehmens an. In diesem Fall würde die Aktie werthaltig bleiben und der Handel an der Wiener Börse aufrechterhalten werden. Da jedoch ein späterer oder auch sofortiger Konkurs des Unternehmens (und damit den Totalverlust des Wertes der Aktie) nicht ausgeschlossen werden könne, bleiben die Analysten der Erste Bank trotzdem bei ihrer Empfehlung die CyberTron-Aktie zu verkaufen.
Die Verhandlungen über offene Forderungen mit Telekom Austria seien diese Woche Dienstag gescheitert. Als Folge sei die Zusammenschaltung der Telekommunikationsnetze der CyberTron Telekom AG und der Telekom Austria AG am 26. Juni 2002 0:00 Uhr aufgehoben und damit 70.000 Kunden fast gänzlich von ihren Telekommunikationsmöglichkeiten abgeschnitten worden. Am Donnerstag sei dann offiziell der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim Handelsgericht Wien gestellt worden.
Cybertron strebe einen Ausgleich und damit die Weiterführung des Unternehmens an. In diesem Fall würde die Aktie werthaltig bleiben und der Handel an der Wiener Börse aufrechterhalten werden. Da jedoch ein späterer oder auch sofortiger Konkurs des Unternehmens (und damit den Totalverlust des Wertes der Aktie) nicht ausgeschlossen werden könne, bleiben die Analysten der Erste Bank trotzdem bei ihrer Empfehlung die CyberTron-Aktie zu verkaufen.








