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Die Analysten der Erste Bank bewerten die CyberTron-Aktie (WKN 929430) mit "verkaufen".
In den laufenden Gesprächen zwischen CyberTron und TA könnte es vor allem um die Zuordenbarkeit der Forderungen gehen. Knackpunkt dürften die Rückzahlungsmodalitäten von Altlasten aus der M.I.T.–Übernahme von 1999 sein. Insbesondere könnten die in der Vergangenheit erstellen und laut CyberTron auch bisher eingehaltenen Zahlungspläne Streitpunkt mit der TA sein.
Zur Höhe der diskutierten Ausstände der CyberTron an die TA wollten weder CyberTron noch die TA Auskunft geben. Man gehe davon aus, dass die strittigen Punkte im Verhandlungsweg geklärt würden, könne aber nicht ausschließen, dass die TA aufgrund dieser Aktion CyberTron in ernste Liquiditätsschwierigkeiten und damit in Insolvenzgefahr bringe. Sollte eine rasche Lösung im Sinne von CyberTron gefunden werden, dürfte sich kurzfristig eine deutlich positive Kursreaktion ergeben.
Da die Analysten der Erste Bank das Risiko der CyberTron-Aktie aufgrund der doch gegebenen Insolvenzgefahr jedoch als sehr hoch ansehen, ändern sie ihre Einstufung von "neutral" auf "verkaufen".
In den laufenden Gesprächen zwischen CyberTron und TA könnte es vor allem um die Zuordenbarkeit der Forderungen gehen. Knackpunkt dürften die Rückzahlungsmodalitäten von Altlasten aus der M.I.T.–Übernahme von 1999 sein. Insbesondere könnten die in der Vergangenheit erstellen und laut CyberTron auch bisher eingehaltenen Zahlungspläne Streitpunkt mit der TA sein.
Zur Höhe der diskutierten Ausstände der CyberTron an die TA wollten weder CyberTron noch die TA Auskunft geben. Man gehe davon aus, dass die strittigen Punkte im Verhandlungsweg geklärt würden, könne aber nicht ausschließen, dass die TA aufgrund dieser Aktion CyberTron in ernste Liquiditätsschwierigkeiten und damit in Insolvenzgefahr bringe. Sollte eine rasche Lösung im Sinne von CyberTron gefunden werden, dürfte sich kurzfristig eine deutlich positive Kursreaktion ergeben.
Da die Analysten der Erste Bank das Risiko der CyberTron-Aktie aufgrund der doch gegebenen Insolvenzgefahr jedoch als sehr hoch ansehen, ändern sie ihre Einstufung von "neutral" auf "verkaufen".








