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Die Experten von "GOLDINVEST.de daily" halten die Aktie von Crystallex (ISIN CA22942F1018 / WKN 890729) für ein chancenreiches Investment.
Die kanadischen Goldsucher Crystallex International und Vannessa Ventures würden weiter um die Vorkommen im Las Cristinas-Projekt streiten. Crystallex habe die Nase vorn - die Aktie dürfte in den nächsten Jahren florieren.
Eine Milliarde US-Dollar. Diese Summe klage der Goldkonzern Vannessa Ventures vom Staat Venezuela ein. Das International Center for Settlement of Investment Disputes mit Sitz in Washington, eine Tochtergesellschaft der Weltbank, nehme sich derzeit des Falles an. Doch bis zu drei Jahren dürfte es dauern, bis eine Entscheidung auf dem Tisch liege.
Worum gehe es? Vannessa versuche seit rund zehn Jahren die Rechte zur Ausbeutung des Las Cristinas Goldfelds zu bekommen. Dort lägen mehr als zwölf Millionen Unzen Gold im Boden. Durch weitere Exploration dürfte sich diese Zahl noch deutlich erhöhen. Eigentlich habe Vannessa bereits die Minenrechte. Doch dann habe das venezolanische Energie- und Minen-Ministerium im März 2002 die Rechte zurückgenommen. Die Begründung sei eine Verletzung der Erschließungs-Abmachungen mit der Regierung gewesen.
Ende 2002 habe der ebenfalls in Vancouver beheimatete Konkurrent von Vannessa, Crystallex International die Minenrechte für das Las Cristinas Gebiet bekommen. Die Gesellschaft besitze bereits ein Goldvorkommen mit Aufbereitungsanlagen im venezolanischen Bolivar Bundesstaat, wo auch das Las Cristinas Projekt liege. Im dritten Quartal habe Crystallex 11.700 Unzen Gold zu Kosten von 349 US-Dollar je Unze aus dem Boden der Tomi- und La Victoria-Minen geschürft.
Nun gehe Crystallex den großen Wurf an. Im Dezember dürften die Kanadier die endgültige Erlaubnis zum Abbau in Las Cristinas bekommen. Crystallex plane in einer ersten Stufe den Aufbau einer Minen-Infrastruktur für die Verarbeitung von rund 20.000 Tonen Gestein pro Tag. Dies würde einer Förderung von rund 260.000 Unzen im Jahr entsprechen. Die Kosten dafür würden sich auf rund 270 Millionen US-Dollar belaufen. Danach solle die Mine auf eine Kapazität von 40.000 Tonnen erweitert werden, was weitere 120 Millionen Dollar verschlingen würde. Doch der Aufwand sollte sich lohnen, auch für die Aktionäre. Bei einer Förderung von ca. 450.000 bis 500.000 Unzen Gold und Abbaukosten von weniger als 200 US-Dollar je Unze dürfte Las Cristinas regelrecht zur Goldgrube für Crystallex werden. Und das bei einer Lebenszeit von mehr als 25 Jahren.
Für das erste Quartal 2006 plane das Management die erste Goldförderung. In zwei Jahren dürfte der Konzern dadurch in die schwarzen Zahlen kommen. Bei einem Gewinn je Aktie von 0,33 Euro in 2006 errechne sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund zehn. Doch in der Regel komme es beim Aufbau einer Mine in dieser Größenordnung zu Verzögerungen auf Grund schlechten Wetters, Bodenbeschaffenheit, Zulieferern, Finanzierungen, Streiks oder ähnlichem. Doch auch wenn der Gewinn erst 2007 sprudele, sollte die Crystallex-Aktie, die bereits seit Jahresbeginn von 3,60 Kanadische Dollar auf 5,40 Kanadische Dollar angezogen sei, weiter steigen. Zwar würden die Ressourcen an der Börse bereits mit rund 50 Euro je Unze bewertet, was deutlich über Juniors in Nordamerika liege. Doch bestehe starke Hoffnung auf eine weitere deutliche Ausweitung der Goldvorkommen.
Vor diesem Hintergrund halten die Experten von "GOLDINVEST.de daily" die Crystallex-Aktie für ein chancenreiches Investment.
Die kanadischen Goldsucher Crystallex International und Vannessa Ventures würden weiter um die Vorkommen im Las Cristinas-Projekt streiten. Crystallex habe die Nase vorn - die Aktie dürfte in den nächsten Jahren florieren.
Eine Milliarde US-Dollar. Diese Summe klage der Goldkonzern Vannessa Ventures vom Staat Venezuela ein. Das International Center for Settlement of Investment Disputes mit Sitz in Washington, eine Tochtergesellschaft der Weltbank, nehme sich derzeit des Falles an. Doch bis zu drei Jahren dürfte es dauern, bis eine Entscheidung auf dem Tisch liege.
Ende 2002 habe der ebenfalls in Vancouver beheimatete Konkurrent von Vannessa, Crystallex International die Minenrechte für das Las Cristinas Gebiet bekommen. Die Gesellschaft besitze bereits ein Goldvorkommen mit Aufbereitungsanlagen im venezolanischen Bolivar Bundesstaat, wo auch das Las Cristinas Projekt liege. Im dritten Quartal habe Crystallex 11.700 Unzen Gold zu Kosten von 349 US-Dollar je Unze aus dem Boden der Tomi- und La Victoria-Minen geschürft.
Nun gehe Crystallex den großen Wurf an. Im Dezember dürften die Kanadier die endgültige Erlaubnis zum Abbau in Las Cristinas bekommen. Crystallex plane in einer ersten Stufe den Aufbau einer Minen-Infrastruktur für die Verarbeitung von rund 20.000 Tonen Gestein pro Tag. Dies würde einer Förderung von rund 260.000 Unzen im Jahr entsprechen. Die Kosten dafür würden sich auf rund 270 Millionen US-Dollar belaufen. Danach solle die Mine auf eine Kapazität von 40.000 Tonnen erweitert werden, was weitere 120 Millionen Dollar verschlingen würde. Doch der Aufwand sollte sich lohnen, auch für die Aktionäre. Bei einer Förderung von ca. 450.000 bis 500.000 Unzen Gold und Abbaukosten von weniger als 200 US-Dollar je Unze dürfte Las Cristinas regelrecht zur Goldgrube für Crystallex werden. Und das bei einer Lebenszeit von mehr als 25 Jahren.
Für das erste Quartal 2006 plane das Management die erste Goldförderung. In zwei Jahren dürfte der Konzern dadurch in die schwarzen Zahlen kommen. Bei einem Gewinn je Aktie von 0,33 Euro in 2006 errechne sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund zehn. Doch in der Regel komme es beim Aufbau einer Mine in dieser Größenordnung zu Verzögerungen auf Grund schlechten Wetters, Bodenbeschaffenheit, Zulieferern, Finanzierungen, Streiks oder ähnlichem. Doch auch wenn der Gewinn erst 2007 sprudele, sollte die Crystallex-Aktie, die bereits seit Jahresbeginn von 3,60 Kanadische Dollar auf 5,40 Kanadische Dollar angezogen sei, weiter steigen. Zwar würden die Ressourcen an der Börse bereits mit rund 50 Euro je Unze bewertet, was deutlich über Juniors in Nordamerika liege. Doch bestehe starke Hoffnung auf eine weitere deutliche Ausweitung der Goldvorkommen.
Vor diesem Hintergrund halten die Experten von "GOLDINVEST.de daily" die Crystallex-Aktie für ein chancenreiches Investment.
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