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Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch bewerten die Aktie des US-amerikanischen Kabel-TV-Anbieters Cox Communications (ISIN US2240441079 / WKN 894108) nach wie vor mit "buy".
Cox habe Verträge mit den Teileherstellern Nortel Networks und Nuera Communications unterzeichnet, um Ferngespräche über ein eigenes Fiberglasnetzwerk leiten zu können. Damit hätte Cox gezeigt, dass seine Investitionen in Infrastruktur für leitungsvermittelte Telefonie gut mit Voice over IP (VoIP) Technologie verbunden werden könne. Cox könne dank der neuen Verträge seine Abhängigkeit von lokalen Anbietern und damit auch die Kosten deutlich verringern. Cox würde zum Ende des ersten Quartals 2003 4,2 Mio. Haushalte in den USA abdecken und wollte mit Hilfe von VoIP 10,3 Mio. Haushalte erreichen.
Cox biete Rabatte von 10% für die erste und 30% für die zweite Leitung gegenüber den lokalen Anbietern. Das Unternehmen habe ein Rekordhoch erreicht: 77% seiner Kunden hätten auch den Dienst für Ferngespräche abonniert. Cox habe eine Marktpenetration von 20% in vielen Märkten und 50% im heimischen Markt in Omaha. Das Management plane das Unternehmensvolumen in den nächsten beiden Jahren zu verdoppeln. Die EPS-Prognose für 2003 und 2004 liege bei 0,03 und 0,30 USD respektive, das Kursziel bei 48 USD.
Vor diesem Hintergrund dieser Analyse halten die Börsenexperten von Merrill Lynch an ihrer Kaufempfehlung für die überdurchschnittlich volatile Aktie von Cox Communications fest.
Cox habe Verträge mit den Teileherstellern Nortel Networks und Nuera Communications unterzeichnet, um Ferngespräche über ein eigenes Fiberglasnetzwerk leiten zu können. Damit hätte Cox gezeigt, dass seine Investitionen in Infrastruktur für leitungsvermittelte Telefonie gut mit Voice over IP (VoIP) Technologie verbunden werden könne. Cox könne dank der neuen Verträge seine Abhängigkeit von lokalen Anbietern und damit auch die Kosten deutlich verringern. Cox würde zum Ende des ersten Quartals 2003 4,2 Mio. Haushalte in den USA abdecken und wollte mit Hilfe von VoIP 10,3 Mio. Haushalte erreichen.
Cox biete Rabatte von 10% für die erste und 30% für die zweite Leitung gegenüber den lokalen Anbietern. Das Unternehmen habe ein Rekordhoch erreicht: 77% seiner Kunden hätten auch den Dienst für Ferngespräche abonniert. Cox habe eine Marktpenetration von 20% in vielen Märkten und 50% im heimischen Markt in Omaha. Das Management plane das Unternehmensvolumen in den nächsten beiden Jahren zu verdoppeln. Die EPS-Prognose für 2003 und 2004 liege bei 0,03 und 0,30 USD respektive, das Kursziel bei 48 USD.
Vor diesem Hintergrund dieser Analyse halten die Börsenexperten von Merrill Lynch an ihrer Kaufempfehlung für die überdurchschnittlich volatile Aktie von Cox Communications fest.








