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Zu einer Intel des optischen Netzwerk Equipments könnte sich Corvis (WKN 938171) entwickeln, zu dieser Einschätzung gelangen die Experten vom Nice*Letter in einer kürzlich erschienen Analyse.
Mit vielen Vorschußlorbeeren und einer sofortigen Mrd. Bewertung sei das amerikanische High Tech Unternehmen an die Börse gekommen. Im Q3/00 habe das Unternehmen dann bereits 22,9 (i.V. 0) Mio. US-Dollar umsetzen können, ein Wert der deutlich über den Schätzungen gelegen habe. Es scheine also als könne Corvis die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen. Vor dem Jahre 2002 erwarte das Unternehmen allerdings keine positiven Nettoeinkünfte. Bis Mitte 2000 habe sich bereits ein Defizit von 218,8 Mio. US-Dollar angehäuft. Um langfristig überleben zu können müsse das Unternehmen hohe Umsätze generieren. Dabei hänge es davon ab, wie gut sich Corvis mit seinen Produkten am Markt positionieren könne. Für das Unternehmen spräche die hohe Qualität der Technik sowie eine erfahrene Konzernleitung an deren Spitze mit David Huber ein im Optical Netzwerk Sektor überaus bekannter Manager stehe.
Corvis scheine zudem einer der ersten Anbieter am Markt zu sein, der auf sogenannten MEMS (Micro Electro Mechanical Systems) basierende All Optical Switches ausliefern könne. Rekorde habe man beim optischen Datentransport über ultralange Strecken (4000km) ohne elektrische Regenerierung der Signale erreicht. In einem Feldversuch in einem Glasfasernetzwerk mit einer Länge von 3200 km habe die Corvis Technik die fehlerfreie Übertragung von Daten mit einer Geschwindigkeit von 10 Gbps (Gigabit/Sekunde) ermöglicht. Weltrekord. Fachleute gingen nach Angabe der Analysten nun von einer Kapazität von 500 Gbps im Jahre 2001 und 1 Tbps für 2002 aus. Natürlich handele es sich bei Corvis nicht um ein sicheres Investment. Zu den aus der Geschäftstätigkeit erwachsenden Risiken sei das Unternehmen nun mit einer Patentklage mit ungewissen Ausgang konfrontiert. Klägerin hier sei die Ciena, die sich in ihren Rechten verletzt sehe. Weitere Kursgefahr drohe ab dem 23.01.01 mit dem Enden der Lockup Periode.
Trotz der Risiken sei die Corvis Aktie nach Ansicht der Analysten vom Nice*Letter für spekulative Anleger interessant. Gelinge es dem Unternehmen technologisch die Spitzenposition beizubehalten, so sei mit einem enormen Wachstum zu rechnen.
Mit vielen Vorschußlorbeeren und einer sofortigen Mrd. Bewertung sei das amerikanische High Tech Unternehmen an die Börse gekommen. Im Q3/00 habe das Unternehmen dann bereits 22,9 (i.V. 0) Mio. US-Dollar umsetzen können, ein Wert der deutlich über den Schätzungen gelegen habe. Es scheine also als könne Corvis die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen. Vor dem Jahre 2002 erwarte das Unternehmen allerdings keine positiven Nettoeinkünfte. Bis Mitte 2000 habe sich bereits ein Defizit von 218,8 Mio. US-Dollar angehäuft. Um langfristig überleben zu können müsse das Unternehmen hohe Umsätze generieren. Dabei hänge es davon ab, wie gut sich Corvis mit seinen Produkten am Markt positionieren könne. Für das Unternehmen spräche die hohe Qualität der Technik sowie eine erfahrene Konzernleitung an deren Spitze mit David Huber ein im Optical Netzwerk Sektor überaus bekannter Manager stehe.
Corvis scheine zudem einer der ersten Anbieter am Markt zu sein, der auf sogenannten MEMS (Micro Electro Mechanical Systems) basierende All Optical Switches ausliefern könne. Rekorde habe man beim optischen Datentransport über ultralange Strecken (4000km) ohne elektrische Regenerierung der Signale erreicht. In einem Feldversuch in einem Glasfasernetzwerk mit einer Länge von 3200 km habe die Corvis Technik die fehlerfreie Übertragung von Daten mit einer Geschwindigkeit von 10 Gbps (Gigabit/Sekunde) ermöglicht. Weltrekord. Fachleute gingen nach Angabe der Analysten nun von einer Kapazität von 500 Gbps im Jahre 2001 und 1 Tbps für 2002 aus. Natürlich handele es sich bei Corvis nicht um ein sicheres Investment. Zu den aus der Geschäftstätigkeit erwachsenden Risiken sei das Unternehmen nun mit einer Patentklage mit ungewissen Ausgang konfrontiert. Klägerin hier sei die Ciena, die sich in ihren Rechten verletzt sehe. Weitere Kursgefahr drohe ab dem 23.01.01 mit dem Enden der Lockup Periode.
Trotz der Risiken sei die Corvis Aktie nach Ansicht der Analysten vom Nice*Letter für spekulative Anleger interessant. Gelinge es dem Unternehmen technologisch die Spitzenposition beizubehalten, so sei mit einem enormen Wachstum zu rechnen.
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