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Die Wertpapierspezialisten vom "Nice*Letter" empfehlen die Aktie Constellation 3D (WKN 920863) zu verkaufen.
Die Aktie, die sich auch in Deutschland immerhin einiger Beliebtheit erfreue, sei jetzt unter Druck geraten. Hinsichtlich der üblichen Bewertungseckdaten, sei die Aktie nicht greifbar – es würden keine Umsätze erzielt, da man sich ausschließlich im Forschungsstadium befinde. Die Folge sei keine Gewinne, lediglich Verluste.
Das Unternehmen entwickele eine Optical-Disc-Technologie namens FMD (Fluorescent Multilayer Disc), die gemäß dem Unternehmen CD-ROM und DVD schon in wenigen Jahren ablösen solle. Man wolle 100 GByte an Daten unterbringen, dies sei das 20-fache heutiger DVDs. Des weiteren wolle man Umsätze lediglich durch Lizenzeinnahmen generieren. Das Herstellen der Produkte werde anderen überlassen. Eine ganze Reihe von Firmen habe Interesse bekundet. So habe z. B. sogar Steag Hamatech versprochen, bei einem Markterfolg entsprechende Disc-Fertigungsmaschinen zu bauen. Es werde wohl bei der Absichtserklärung bleiben, so die Aktienexperten.
Gemäß den ursprünglichen Marktprognosen hätten DVD die CD-ROM schon längst ablösen sollen – aber wie so oft, dauere es länger als gedacht. Einer Studie der Investmentgesellschaft The Shemano Group zufolge, solle C3D in 2004 mehr als drei Viertel Mrd. US-Dollar einnehmen. Weil es praktisch nur Lizenzerlöse seien, sollten als Nettogewinn fast eine halbe Mrd. US-Dollar in den Kassen klingeln. Damit wäre der Konzern das erste Unternehmen in der Hithtech-Branche, das einen solchen Raketenstarkt nur mit Lizenzeinnahmen hinlegen würde.
Nach Meinung der Wertpapierexperten von "Nice*Letter" wird Constellation 3D kein Überflieger, sondern ein Tiefflieger. Es wäre das erste Mal in der Geschichte optischer Speicherindustrie, dass die in diesem Segment dominierenden japanischen Konzern eine US-Entwicklung lizenziert hätten. Das Unternehmen verbrenne massiv Geld und dürfte in ca. einem Jahr zum Penny-Stock werden.
Daher raten die Aktienspezialisten vom Nice*Letter" zum Verkauf der Aktie.
Die Aktie, die sich auch in Deutschland immerhin einiger Beliebtheit erfreue, sei jetzt unter Druck geraten. Hinsichtlich der üblichen Bewertungseckdaten, sei die Aktie nicht greifbar – es würden keine Umsätze erzielt, da man sich ausschließlich im Forschungsstadium befinde. Die Folge sei keine Gewinne, lediglich Verluste.
Gemäß den ursprünglichen Marktprognosen hätten DVD die CD-ROM schon längst ablösen sollen – aber wie so oft, dauere es länger als gedacht. Einer Studie der Investmentgesellschaft The Shemano Group zufolge, solle C3D in 2004 mehr als drei Viertel Mrd. US-Dollar einnehmen. Weil es praktisch nur Lizenzerlöse seien, sollten als Nettogewinn fast eine halbe Mrd. US-Dollar in den Kassen klingeln. Damit wäre der Konzern das erste Unternehmen in der Hithtech-Branche, das einen solchen Raketenstarkt nur mit Lizenzeinnahmen hinlegen würde.
Nach Meinung der Wertpapierexperten von "Nice*Letter" wird Constellation 3D kein Überflieger, sondern ein Tiefflieger. Es wäre das erste Mal in der Geschichte optischer Speicherindustrie, dass die in diesem Segment dominierenden japanischen Konzern eine US-Entwicklung lizenziert hätten. Das Unternehmen verbrenne massiv Geld und dürfte in ca. einem Jahr zum Penny-Stock werden.
Daher raten die Aktienspezialisten vom Nice*Letter" zum Verkauf der Aktie.








