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Die Analysten von Global NET Investing seien für den Discountbroker Consors (WKN 542700) zuversichtlich.
Mit der deutschen Consors Direct Brokers setze der Investor auf den zweitgrößten aber gleichzeitig wachstumsstarken Direktbroker in Europa nach der Comdirect. Mit 449.000 Kundenkonten Ende Juni könne Consors den entsprechenden Vorjahresstand gleich um 125% übertreffen und bliebe damit nur knapp hinter der Nr. 1 Comdirect zurück, die auf eine Kundenbasis von rund 500.000 zählen würde. Im Gegensatz zum Marktführer weise Consors allerdings einen maßgeblichen Vorteil bereits längst etablierter Auslandsoperationen in Spanien, Schweiz aber auch Österreich und Italien auf, wo Comdirect selbst noch nicht präsent sei.
Wie stark die Entwicklung des Online-Brokers dabei von der aktuellen Stimmung an den Märkten – und dabei vor allem der Umsatztätigkeit – geprägt sei, zeige eine Studie von Morgan Stanley Dean Witter, die den Kursverlauf der Aktie in Bezug zum Umsatzgeschehen am Frankfurter Neuen Markt setzen würden. Jede Belebung des Marktgeschehens hebele die Entwicklung des Kurses sofort regelrecht nach oben.
Mit einem Vorsteuergewinn allein im ersten Halbjahr 2000 von 48,90 Mio. Euro habe Consors bereits zur Halbzeit das gesamte Vorjahresresultat von 43,7 Mio. Euro toppen können, so die Analysten.
Mit der deutschen Consors Direct Brokers setze der Investor auf den zweitgrößten aber gleichzeitig wachstumsstarken Direktbroker in Europa nach der Comdirect. Mit 449.000 Kundenkonten Ende Juni könne Consors den entsprechenden Vorjahresstand gleich um 125% übertreffen und bliebe damit nur knapp hinter der Nr. 1 Comdirect zurück, die auf eine Kundenbasis von rund 500.000 zählen würde. Im Gegensatz zum Marktführer weise Consors allerdings einen maßgeblichen Vorteil bereits längst etablierter Auslandsoperationen in Spanien, Schweiz aber auch Österreich und Italien auf, wo Comdirect selbst noch nicht präsent sei.
Wie stark die Entwicklung des Online-Brokers dabei von der aktuellen Stimmung an den Märkten – und dabei vor allem der Umsatztätigkeit – geprägt sei, zeige eine Studie von Morgan Stanley Dean Witter, die den Kursverlauf der Aktie in Bezug zum Umsatzgeschehen am Frankfurter Neuen Markt setzen würden. Jede Belebung des Marktgeschehens hebele die Entwicklung des Kurses sofort regelrecht nach oben.
Mit einem Vorsteuergewinn allein im ersten Halbjahr 2000 von 48,90 Mio. Euro habe Consors bereits zur Halbzeit das gesamte Vorjahresresultat von 43,7 Mio. Euro toppen können, so die Analysten.








