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Die Finanzexperten des Börsenmagazins "Die Telebörse" empfehlen dem Anleger die Aktien der Condat AG (WKN 531090) zu zeichnen
Die schon 1979 von Redro Schäffer aus der TU Berlin herausgegründetet Condat AG entwickle und vertreibe Softwarelösungen für die Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten, wie z.B. Handys und Netzwerken. Dabei habe das Unternehmen von der früheren Zusammenarbeit mit Bosch profitiert, die sich ja vor kurzer Zeit aus diesem Sektor zurückgezogen haben. Lösungen aus dem Hause Condat würden derzeit 14 von weltweit 50 Handy-Herstellern einsetzen, Tendenz steigend. Für Zukunftsfantasie sorgen bei dem über 200 Mitarbeiter zählenden Unternehmen Softwarelösungen für den mobilen Geschäftsverkehr, kurz: M-Cornmerce. Ein Wachstumsmarkt.
1999 konnten die Berliner rund 30 Prozent ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaften. Nach dem Börsengang solle die internationale Expansion vorangetrieben werden. Erste Partner in Südostasien dürften das Ergebnis 2001/2002 beflügeln. Außerdem wolle das Unternehmen mit dem Emissionserlös den Vertrieb und die Forschung verstärken und sich an innovativen jungen Technologieunternehmen beteiligen.
Der Markt für Softwarelösunger im M-Commerce steckte derzeit noch in den Kinderschuhen. Für die kommenden Jahre erwarten Experten hier ein Überproportionales Wachstum. Im Markt für GSMStandardsoftware sei Condat eines von weltweit zwei konzernunabhängigen Softwareentwicklern. Mögliche Konkurrenten würde ein Technikvorsprung von über zwölf Monaten abhalten.
Ein Konsortium unter Führung der DG Bank würde insgesamt 2.650.600 Aktien am Neuen Markt platzieren. Die BNP Paribas begleitet Condat mit an die Börse. Wie die TELEBÖRSE aus Unternehmensnahen Kreisen hörte, solle die Bookbuildingspanne zwischen 18,5 und 22 Euro liegen.
Die schon 1979 von Redro Schäffer aus der TU Berlin herausgegründetet Condat AG entwickle und vertreibe Softwarelösungen für die Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten, wie z.B. Handys und Netzwerken. Dabei habe das Unternehmen von der früheren Zusammenarbeit mit Bosch profitiert, die sich ja vor kurzer Zeit aus diesem Sektor zurückgezogen haben. Lösungen aus dem Hause Condat würden derzeit 14 von weltweit 50 Handy-Herstellern einsetzen, Tendenz steigend. Für Zukunftsfantasie sorgen bei dem über 200 Mitarbeiter zählenden Unternehmen Softwarelösungen für den mobilen Geschäftsverkehr, kurz: M-Cornmerce. Ein Wachstumsmarkt.
Der Markt für Softwarelösunger im M-Commerce steckte derzeit noch in den Kinderschuhen. Für die kommenden Jahre erwarten Experten hier ein Überproportionales Wachstum. Im Markt für GSMStandardsoftware sei Condat eines von weltweit zwei konzernunabhängigen Softwareentwicklern. Mögliche Konkurrenten würde ein Technikvorsprung von über zwölf Monaten abhalten.
Ein Konsortium unter Führung der DG Bank würde insgesamt 2.650.600 Aktien am Neuen Markt platzieren. Die BNP Paribas begleitet Condat mit an die Börse. Wie die TELEBÖRSE aus Unternehmensnahen Kreisen hörte, solle die Bookbuildingspanne zwischen 18,5 und 22 Euro liegen.
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