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Die von Condat (WKN 531090) entwickelten, sogenannten Protokollstacks für den GSM- und GPRS-Standard seien unerlässlicher Bestandteil jedes Mobilfunkgerätes, berichten die Analysten vom Anlegermagazin „Finanzen Neuer Markt“.
Aus diesem Geschäftsbereich generiere Condat fast die Hälfte des Umsatzes, wobei auch interessant sei, dass das Produkt leicht an zukünftige Standards wie z.B. UMTS angepasst werden könne. Daher werde in diesem Bereich ein riesiges Wachstumspotential erwartet. Die Kosten für den Börsengang, Rückstellungen für Personal und Anlaufkosten für die Entwicklungsgesellschaft in Dänemark habe das Ergebnis im ersten Halbjahr ins Minus gedrückt.
Wegen der Einmaleffekte habe das operative Ergebnis einen Verlust von 3,8 Mio. DM ausgewiesen, um diese Kosten bereinigt, habe das Ergebnis mit 0,4 Mio. DM im Plan gelegen. Man gehe auch davon aus, das die Einmaleffekte die Ergebnisse fürs Gesamtjahr nicht belasten würden, da sie sich neutralisieren bzw. mit Erträgen verrechnet werden könnten. Mit einem Anstieg um 63% gegenüber dem Vorjahr habe sich auch der Auftragseingang erfreulich entwickelt.
Die Realisierung der Unternehmensplanungen werde im wesentlichen von der Fähigkeit des Unternehmens abhängen, seine Handy-Software zum weltweiten Industriestandard weiterzuentwickeln.
Das ca. 70% des Emissionsvolumens bei institutionellen Anlegern platziert worden sei, zeige dass das Interesse der Fonds an Condat sehr groß sei und das könne noch für einige Performance sorgen. Obwohl die Aktie nicht gerade billig sei, scheine sie wegen der UMTS-Fantasie mittelfristig interessant zu sein.
Aus diesem Geschäftsbereich generiere Condat fast die Hälfte des Umsatzes, wobei auch interessant sei, dass das Produkt leicht an zukünftige Standards wie z.B. UMTS angepasst werden könne. Daher werde in diesem Bereich ein riesiges Wachstumspotential erwartet. Die Kosten für den Börsengang, Rückstellungen für Personal und Anlaufkosten für die Entwicklungsgesellschaft in Dänemark habe das Ergebnis im ersten Halbjahr ins Minus gedrückt.
Die Realisierung der Unternehmensplanungen werde im wesentlichen von der Fähigkeit des Unternehmens abhängen, seine Handy-Software zum weltweiten Industriestandard weiterzuentwickeln.
Das ca. 70% des Emissionsvolumens bei institutionellen Anlegern platziert worden sei, zeige dass das Interesse der Fonds an Condat sehr groß sei und das könne noch für einige Performance sorgen. Obwohl die Aktie nicht gerade billig sei, scheine sie wegen der UMTS-Fantasie mittelfristig interessant zu sein.
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