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Die Analysten von „Muster-Aktien.de“ sehen bei Commerce-One (WKN 924107) ein 40%-iges Kurspotential.
Es sei noch gar nicht all zu lange her, da hätten B2B-Unternehmen zu den absoluten Top-Performern an den Börsen gezählt. Zugewinne von mehr als 1000 Prozent in wenigen Monaten seien keine Seltenheit gewesen. Doch mittlerweile stelle sich die Situation ganz anders dar und die Branchenriesen wie Ariba und Commerce One hätten von ihren markierten Höchstkursen mehr als 95 Prozent verloren. Sei zum Beispiel für die Aktie von Commerce One im März 2000 noch bis zu 160 US-Dollar bezahlt worden, ziehe der Titel mittlerweile im Bereich von fünf US-Dollar seine Runden. Doch die Analysten von „Muster-Aktien.de“ haben sich gefragt, ob dieser Kurseinbruch überhaupt gerechtfertigt ist.
Commerce One entwickele Software, die es Unternehmen ermöglicht, ein Netzwerk von Marktplätzen, Handelspartnerschaften und Handelsportalen aufzubauen, um Beschaffungszyklen zwischen Kunden und Anbietern zu automatisieren. Die Softwarelösungen würden eine kommunale Einkaufsplanung, ein Realtime-Transaktionsmanagement und unterstützende Dienstleistungen ermöglichen. Kosteneinsparungen beim Beschaffungsmanagement von bis zu 90 Prozent seien somit zu realisieren. Steckenpferd von Commerce One sei die weltweit vernetzte Handelsplattform Global Trading web, die sich als die weltweit größte B2B Handelsplatz etabliert habe. Sie umfasse 158 e-Marktplätze, von denen 80 bereits betrieben würden. Die Kunden von Commerce One würden aus den unterschiedlichsten Branchen kommen. Zur Klientel würden führende Unternehmen wie z.B. Boeing, Siemens, General Motors, Cisco Systems, Lucent Technologies, Compaq und die Deutsche Telekom gehören.
Die Einnahmen im ersten Quartal 2001 hätten 170,3 Millionen US-Dollar erreicht. Damit seien die Einnahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 386 Prozent gestiegen. Der Netto-Betriebsverlust habe 11 Cents pro Aktie bzw. 25,5 Millionen betragen, verglichen mit einem Verlust von nur 9 Cents pro Aktie bzw. 14 Millionen Dollar im Vorjahr. Für das zweite Quartal werde vom Management ein Verlust von 15 bis 20 Millionen US-Dollar bzw. 7 bis 9 Cents pro Aktie prognostiziert. Die Erlöse für das zweite Quartal würden auf 160 bis 170 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Gesamtjahreseinnahmen taxiere man auf 675 bis 700 Millionen US-Dollar. Zu beachten sei, das der Bestand an Cash zum 31.03.01 250 Millionen US-Dollar betragen habe. Damit habe Commerce One noch genügend Liquidität um den für das zweite Halbjahr angepeilten Break Even zu schaffen.
Besonders die wieder aufkeimenden Übernahmegerüchte um den Anteilseigner SAP könnten dem Kurs Auftrieb verleihen, so die Analysten.. Sie sehen hierbei ein Potential von etwa 40 Prozent. Um das Risiko zu mindern sei ein enger Stop im Bereich von 5 US-Dollar anzuraten.
Es sei noch gar nicht all zu lange her, da hätten B2B-Unternehmen zu den absoluten Top-Performern an den Börsen gezählt. Zugewinne von mehr als 1000 Prozent in wenigen Monaten seien keine Seltenheit gewesen. Doch mittlerweile stelle sich die Situation ganz anders dar und die Branchenriesen wie Ariba und Commerce One hätten von ihren markierten Höchstkursen mehr als 95 Prozent verloren. Sei zum Beispiel für die Aktie von Commerce One im März 2000 noch bis zu 160 US-Dollar bezahlt worden, ziehe der Titel mittlerweile im Bereich von fünf US-Dollar seine Runden. Doch die Analysten von „Muster-Aktien.de“ haben sich gefragt, ob dieser Kurseinbruch überhaupt gerechtfertigt ist.
Die Einnahmen im ersten Quartal 2001 hätten 170,3 Millionen US-Dollar erreicht. Damit seien die Einnahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 386 Prozent gestiegen. Der Netto-Betriebsverlust habe 11 Cents pro Aktie bzw. 25,5 Millionen betragen, verglichen mit einem Verlust von nur 9 Cents pro Aktie bzw. 14 Millionen Dollar im Vorjahr. Für das zweite Quartal werde vom Management ein Verlust von 15 bis 20 Millionen US-Dollar bzw. 7 bis 9 Cents pro Aktie prognostiziert. Die Erlöse für das zweite Quartal würden auf 160 bis 170 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Gesamtjahreseinnahmen taxiere man auf 675 bis 700 Millionen US-Dollar. Zu beachten sei, das der Bestand an Cash zum 31.03.01 250 Millionen US-Dollar betragen habe. Damit habe Commerce One noch genügend Liquidität um den für das zweite Halbjahr angepeilten Break Even zu schaffen.
Besonders die wieder aufkeimenden Übernahmegerüchte um den Anteilseigner SAP könnten dem Kurs Auftrieb verleihen, so die Analysten.. Sie sehen hierbei ein Potential von etwa 40 Prozent. Um das Risiko zu mindern sei ein enger Stop im Bereich von 5 US-Dollar anzuraten.








