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Die Analysten von „TradeCentre.de“ stufen die Aktie von ComROAD (WKN 544940) derzeit mit „marktneutral“ ein.
Der Telematik-Anbieter ComROAD habe im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen positiven Cashflow erzielt. Das habe Vorstandschef und Großaktionär Bodo Schnabel den Analysten von „TradeCentre.de“ im Hintergrundgespräch verraten. Somit sei der Finanzmittelbestand Ende September bis zum Stichtag 31.12.2001 merklich angestiegen. Die Umsatzzahl in Höhe von 93,6 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2001 sei bereits bekannt gegeben worden. Das bisher prognostizierte EBIT von 21 Millionen Euro dürften die Unterschleißheimer nicht ganz erreicht haben. Die Analysten rechnen mit einem Gewinn (EBIT) von unter 19 Millionen Euro, ohne Berücksichtung möglicher Abschreibungen auf Firmenwerte respektive Beteiligungen.
Diese schließe der Firmenboss nicht aus. Bei der inzwischen bekannten Skynet Telematics Inc. habe das Unternehmen „nur“ 1 Million Dollar investiert. Auf offene Forderungen müsse die Company keine Wertberichtigungen vornehmen, sei der Bayer stolz. Bedeckt halte sich der CEO bezüglich der exakten Planzahlen für 2002. Auf der Bilanzpressekonferenz Ende März würden die Daten veröffentlicht werden sollen. Schnabel habe den Analysten gegenüber angekündigt, den Umsatz um mindestens 50 Prozent zu steigern. Die bisher knackige EBIT-Marge von rund 20 Prozent solle dabei deutlich stärker ausfallen.
Grund dafür sei die Konzentration auf das margenträchtigere Geschäft mit Lizenz- und Service-Einnahmen. Aus diesem Geschäft würden dem Telematiker kaum Kosten gegenüber dem Verkauf der Fahrzeugendgeräte entstehen. Das wiederum werde sich positiv in der Cashflow Rechnung des Unternehmens widerspiegeln.
Die umstrittene ComROAD-Aktie bleibt nach wie vor spekulativ äußerst reizvoll, so die Analysten von „TradeCentre.de“. Vorsichtige Anleger würden den endgültigen Geschäftsbericht abwarten sollen. Das Risiko einer Sonderabschreibung dürfte den Kurs nicht mehr stark unter Druck setzen.
Der Telematik-Anbieter ComROAD habe im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen positiven Cashflow erzielt. Das habe Vorstandschef und Großaktionär Bodo Schnabel den Analysten von „TradeCentre.de“ im Hintergrundgespräch verraten. Somit sei der Finanzmittelbestand Ende September bis zum Stichtag 31.12.2001 merklich angestiegen. Die Umsatzzahl in Höhe von 93,6 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2001 sei bereits bekannt gegeben worden. Das bisher prognostizierte EBIT von 21 Millionen Euro dürften die Unterschleißheimer nicht ganz erreicht haben. Die Analysten rechnen mit einem Gewinn (EBIT) von unter 19 Millionen Euro, ohne Berücksichtung möglicher Abschreibungen auf Firmenwerte respektive Beteiligungen.
Grund dafür sei die Konzentration auf das margenträchtigere Geschäft mit Lizenz- und Service-Einnahmen. Aus diesem Geschäft würden dem Telematiker kaum Kosten gegenüber dem Verkauf der Fahrzeugendgeräte entstehen. Das wiederum werde sich positiv in der Cashflow Rechnung des Unternehmens widerspiegeln.
Die umstrittene ComROAD-Aktie bleibt nach wie vor spekulativ äußerst reizvoll, so die Analysten von „TradeCentre.de“. Vorsichtige Anleger würden den endgültigen Geschäftsbericht abwarten sollen. Das Risiko einer Sonderabschreibung dürfte den Kurs nicht mehr stark unter Druck setzen.
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