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Endingen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Global Biotech Investing" empfehlen die Aktie von Ciphergen (ISIN US17252Y1047 / WKN 927168) auf die Watchlist zu setzen.
Das Unternehmen lege seinen Fokus ausschließlich auf die Herstellung von humandiagnostischen Testverfahren. Dabei habe die Gesellschaft momentan den Forschungsschwerpunkt bei Krebs, Herz/Kreislauferkrankungen und Frauenleiden. Als besonders interessant erachte man, dass vor zwei Wochen der rund 10 Mrd. USD schwere Diagnostik-Riese Quest Diagnostics die Vorstudien von Ciphergen zum Anlass für eine Zusammenarbeit bei der Herstellung eines Tests zum Nachweis von peripher-arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen (PAD) genommen habe. Dabei gehe es um so genannte Plaque-Ablagerungen in den Blutgefäßen, die die Blutzirkulation hemmen und durch Thrombenbildung bis zum Gefäßverschluss führen könnten. Allein für die Vereinigten Staaten werde die Zahl von PAD-Patienten auf acht bis zwölf Millionen geschätzt.
Dass sich nun der etablierte Gigant Quest nach einer bereits sehr viel versprechend laufenden ersten Kooperation mit Ciphergen im Bereich Gebärmutterhalskrebs nun wieder auf die Forscher aus Fremont, Kalifornien, stützen wolle, sollte einiges über die hier lauernden Chancen aussagen. Genauso viel wie die Tatsache, dass sich eben jene Quest mit einem Anteil von 17,25 Prozent bei Ciphergen eingekauft und als größter Einzelaktionär den Fuß in der Tür habe.
Die Experten von "Global Biotech Investing" raten die Ciphergen-Aktie auf die Watchlist zu setzen. (29.01.2007/ac/a/a)
Das Unternehmen lege seinen Fokus ausschließlich auf die Herstellung von humandiagnostischen Testverfahren. Dabei habe die Gesellschaft momentan den Forschungsschwerpunkt bei Krebs, Herz/Kreislauferkrankungen und Frauenleiden. Als besonders interessant erachte man, dass vor zwei Wochen der rund 10 Mrd. USD schwere Diagnostik-Riese Quest Diagnostics die Vorstudien von Ciphergen zum Anlass für eine Zusammenarbeit bei der Herstellung eines Tests zum Nachweis von peripher-arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen (PAD) genommen habe. Dabei gehe es um so genannte Plaque-Ablagerungen in den Blutgefäßen, die die Blutzirkulation hemmen und durch Thrombenbildung bis zum Gefäßverschluss führen könnten. Allein für die Vereinigten Staaten werde die Zahl von PAD-Patienten auf acht bis zwölf Millionen geschätzt.
Dass sich nun der etablierte Gigant Quest nach einer bereits sehr viel versprechend laufenden ersten Kooperation mit Ciphergen im Bereich Gebärmutterhalskrebs nun wieder auf die Forscher aus Fremont, Kalifornien, stützen wolle, sollte einiges über die hier lauernden Chancen aussagen. Genauso viel wie die Tatsache, dass sich eben jene Quest mit einem Anteil von 17,25 Prozent bei Ciphergen eingekauft und als größter Einzelaktionär den Fuß in der Tür habe.
Die Experten von "Global Biotech Investing" raten die Ciphergen-Aktie auf die Watchlist zu setzen. (29.01.2007/ac/a/a)








