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Die Wertpapierexperten von "HWD Stock-News" empfehlen bei der Aktie Chiron (WKN 869640) den Stopp-Loss-Kurs anzuheben.
Die Hoffnungen auf einen Ausbruch aus der Widerstandszone zwischen 53 und 59, nach Bekanntgabe der Quartalszahlen, seien vergeblich gewesen. Durch Gerüchte seien Ansätze dieser Art im Keim erstickt worden. Den Gerüchten zufolge gebe es bei TFPI, einem Mittel gegen schwere Blutvergiftung, Schwierigkeiten. Das Medikament, das zur Anwendung bei septischen Schocks gedacht sei, zeige nicht die erhofften Testergebnisse. Zwar habe der Vorstand von Chiron diese Gerüchte dementiert, es bleibe jedoch ein gewisses Unbehagen. Denn schließlich sei TFPI eines der wenigen Produkte mit hohem Umsatzpotenzial in der Pipeline, dem man in nächster Zukunft die Marktreife zugetraut habe.
Wenn an diesen Gerüchten etwas dran sei, bedeute dies für den Konzern einen herben Rückschlag. Spätestens im Januar würden die Karten auf den Tisch gelegt werden müssen, denn nach bisherigen Ankündigungen sollten am Ende dieses Monates die neuesten Resultate des Präparates vorgelegt werden.
Die Wertpapierexperten von "HWD Stock-News" raten den Stopp-Loss-Kurs von 42 auf 52 Euro anzuheben, da sie im Falle von Hiobsbotschaften eine stark negative Kursreaktion befürchten.
Die Hoffnungen auf einen Ausbruch aus der Widerstandszone zwischen 53 und 59, nach Bekanntgabe der Quartalszahlen, seien vergeblich gewesen. Durch Gerüchte seien Ansätze dieser Art im Keim erstickt worden. Den Gerüchten zufolge gebe es bei TFPI, einem Mittel gegen schwere Blutvergiftung, Schwierigkeiten. Das Medikament, das zur Anwendung bei septischen Schocks gedacht sei, zeige nicht die erhofften Testergebnisse. Zwar habe der Vorstand von Chiron diese Gerüchte dementiert, es bleibe jedoch ein gewisses Unbehagen. Denn schließlich sei TFPI eines der wenigen Produkte mit hohem Umsatzpotenzial in der Pipeline, dem man in nächster Zukunft die Marktreife zugetraut habe.
Wenn an diesen Gerüchten etwas dran sei, bedeute dies für den Konzern einen herben Rückschlag. Spätestens im Januar würden die Karten auf den Tisch gelegt werden müssen, denn nach bisherigen Ankündigungen sollten am Ende dieses Monates die neuesten Resultate des Präparates vorgelegt werden.
Die Wertpapierexperten von "HWD Stock-News" raten den Stopp-Loss-Kurs von 42 auf 52 Euro anzuheben, da sie im Falle von Hiobsbotschaften eine stark negative Kursreaktion befürchten.
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