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Der INDIVIDUAL INVESTOR ONLINE hat am Montag die Aktie des US-Biotech-Unternehmens Chiron (WKN 869640, CHIR) zur „Aktie des Tages“ gekürt.
Hauptgrund sei vor allem die Tatsache, daß es kaum Unternehmen in dieser Branche gebe, die einen so hohen Bargeldbestand hätten. Zudem sei der Unternehmensgewinn verdoppelt worden. Ende des Jahres 1998 habe Chriron sein INVITRO-Geschäft für eine Mrd. USD an Bayer und zwei weitere Geschäftsfelder für mehr als USD 330 Mio. an andere Unternehmen verkauft. Die hohen Bargeldreserven hätten für eine verstärkte Forschung im Bereich „Biopharmazie“ genutzt werden können, hieß es. Verstärkt worden seien somit vor allem die HIV- und Hepatitisforschung.
Der Umsatz im zweiten Quartal habe um 16 Prozent zugenommen. Der Gewinn sei im Vergleich zum Vorjahr um 157 Prozent gestiegen und habe mit USD 0,18 die Erwartungen (USD 0,05) um ein Vielfaches übertroffen. Die Analysten seien zuversichtlich, daß die Restrukturierung weiterhin erfolgreich verlaufen werde. Einige neue Produkte seien bereits erfolgreich in der Testphase. Die Schweizer Novartis ist zu etwa 44 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Vor kurzem gab es Gerüchte, daß Novartis Chiron ganz übernehmen wolle. Allerdings gibt es eine Vereinbarung, in der festgelegt ist, daß Novartis nicht mehr als 49,9 Prozent übernehmen darf.
Die Aktienanalysten von US Bancorp Piper Jaffray erwarten für das Jahr 1999 (2000) ein Ergebnis von USD 0,61 (USD 0,80) je Aktie. Bei einem 2000er KGV von 45 habe die Aktie noch Potential bis auf USD 36 in den nächsten 12-18 Monaten, hieß es. Am Montag schloß die Aktie mit einem Plus von USD 1 1/16 oder 3,51 Prozent bei USD 31 3/8. Der charttechnische Aufwärtstrend sei seit Ende Juli intakt.
Hauptgrund sei vor allem die Tatsache, daß es kaum Unternehmen in dieser Branche gebe, die einen so hohen Bargeldbestand hätten. Zudem sei der Unternehmensgewinn verdoppelt worden. Ende des Jahres 1998 habe Chriron sein INVITRO-Geschäft für eine Mrd. USD an Bayer und zwei weitere Geschäftsfelder für mehr als USD 330 Mio. an andere Unternehmen verkauft. Die hohen Bargeldreserven hätten für eine verstärkte Forschung im Bereich „Biopharmazie“ genutzt werden können, hieß es. Verstärkt worden seien somit vor allem die HIV- und Hepatitisforschung.
Der Umsatz im zweiten Quartal habe um 16 Prozent zugenommen. Der Gewinn sei im Vergleich zum Vorjahr um 157 Prozent gestiegen und habe mit USD 0,18 die Erwartungen (USD 0,05) um ein Vielfaches übertroffen. Die Analysten seien zuversichtlich, daß die Restrukturierung weiterhin erfolgreich verlaufen werde. Einige neue Produkte seien bereits erfolgreich in der Testphase. Die Schweizer Novartis ist zu etwa 44 Prozent an dem Unternehmen beteiligt. Vor kurzem gab es Gerüchte, daß Novartis Chiron ganz übernehmen wolle. Allerdings gibt es eine Vereinbarung, in der festgelegt ist, daß Novartis nicht mehr als 49,9 Prozent übernehmen darf.
Die Aktienanalysten von US Bancorp Piper Jaffray erwarten für das Jahr 1999 (2000) ein Ergebnis von USD 0,61 (USD 0,80) je Aktie. Bei einem 2000er KGV von 45 habe die Aktie noch Potential bis auf USD 36 in den nächsten 12-18 Monaten, hieß es. Am Montag schloß die Aktie mit einem Plus von USD 1 1/16 oder 3,51 Prozent bei USD 31 3/8. Der charttechnische Aufwärtstrend sei seit Ende Juli intakt.
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