Erweiterte Funktionen


Chinesischer Verbraucherpreisindex keine Entwarnung




15.02.11 10:56
RZB Österreich

Wien (aktiencheck.de AG) - Heute Morgen wurde in China eine Reihe Daten für Januar veröffentlicht, darunter auch der VPI mit +4,9% p.a, also deutlich unter den Erwartungen (China dürfte laut Gerüchten den Warenkorb neu gewichtet haben: Nahrungsmittel, der wesentliche Preistreiber in den letzten Monaten, wurde geringer gewichtet), so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).

Die Kernrate sei hingegen auf 2,6% p.a. angestiegen, der höchste Stand seit 2002. Von Entwarnung könne daher keine Rede sein. Im Rahmen der Erwartungen sei die Kreditvergabe (CNY (Chinesischer Yuan) 1,2 Bn., entspreche ca. 17% des angepeilten Kreditziels für 2012) ausgefallen.

Einen positiven Einfluss hätten Chinas gestern veröffentlichte Außenhandelszahlen auf den brasilianischen und südafrikanischen Markt gehabt. Letzterer habe auf einem 2 1/2-Jahres-Hoch geschlossen. (15.02.2011/ac/a/m)






 
 

Aktien des Tages

RSS Feeds




Bitte warten...