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Skeptisch zeigen sich die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Benson gegenwärtig hinsichtlich der künftigen Kursaussichten der Aktien der europäischen Chemiebranche. Die Weltwirtschaftskonjunktur schwäche sich ab. Im krisengeschüttelten Asien zeichne sich gegenwärtig auch noch keine Wende ab. Schon in der Vergangenheit sei die Chemieindustrie regelmäßig seitlich in ein Konjunkturtief abgedriftet. Dafür sei es jedoch ausgeprägter und länger als zunächst erwartet eingetreten. Der Anleger solle die europäischen Chemietitel daher gegenwärtig in seinem Depot "untergewichten".








