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Die Analysten der Sparkasse KölnBonn stufen den Chemie-Sektor unverändert mit "neutral" ein.
Die Prognosen für den weiteren Jahresverlauf seien positiv, jedoch falle der Ausblick etwas vorsichtiger aus als zu Jahresbeginn.
Dennoch, die Branche bewege sich in einem Umfeld solider Nachfrage und hoher Kapazitätsauslastung, der Zenit der Chemiekonjunktur scheine noch nicht überschritten. Die hohen Energie- und Rohstoffkosten würden sich dämpfend auswirken, ebenso könne die Branche von einer ungünstigen Wechselkursentwicklung belastet werden. Preiserhöhungen könnten in zunehmendem Maße nur noch in erdölnahen Bereichen durchgesetzt werden. Nach Meinung der Analysten seien keine Impulse zu erwarten, die zu einer überdurchschnittlichen Aktienkursentwicklung in der Chemiebranche führen würden.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten der Sparkasse KölnBonn ihre neutrale Gewichtung für den Chemie-Sektor.
Die Prognosen für den weiteren Jahresverlauf seien positiv, jedoch falle der Ausblick etwas vorsichtiger aus als zu Jahresbeginn.
Dennoch, die Branche bewege sich in einem Umfeld solider Nachfrage und hoher Kapazitätsauslastung, der Zenit der Chemiekonjunktur scheine noch nicht überschritten. Die hohen Energie- und Rohstoffkosten würden sich dämpfend auswirken, ebenso könne die Branche von einer ungünstigen Wechselkursentwicklung belastet werden. Preiserhöhungen könnten in zunehmendem Maße nur noch in erdölnahen Bereichen durchgesetzt werden. Nach Meinung der Analysten seien keine Impulse zu erwarten, die zu einer überdurchschnittlichen Aktienkursentwicklung in der Chemiebranche führen würden.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten der Sparkasse KölnBonn ihre neutrale Gewichtung für den Chemie-Sektor.








