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Nach Ansicht der Aktienexperten vom "Oberbayerischer Börsenbrief" ist die Aktie der Chell Group (WKN 918068) ein spekulativer Kauf.
Die in Ontario, Kanada, ansässige Chell Group sei eine Holdinggesellschaft, deren Ziel es sei, unterbewertete Unternehmen, vorzugsweise aus dem IT-Bereich, aufzuspüren, um diese zu übernehmen und in das Firmennetzwerk zu integrieren. Bei der Auswahl von Akquisitionszielen achte Chell darauf, dass ein gewisser Mindestumsatz erzielt werde und das Erreichen eines positiven Cash Flows absehbar sei. Das aktuelle Beteiligungsportfolio umfasse unter anderem Contentprovider, Softwareunternehmen sowie IT-Dienstleister.
Eine wahre Kursexplosion habe den Wert von seinem Vorjahrestief bei 0,60 Euro in nur drei Monaten auf über 2,60 Euro geführt. Da dieser Anstieg mit äußerst geringem Volumen vonstatten gegangen sei, sei es aus charttechnischer Sicht ratsam, vorerst die Nachhaltigkeit der Aufwärtsbewegung abzuwarten. Die Korrektur der letzten Tage sollte sich dabei nur als vorrübergehend erweisen. Die Experten des Börsenbriefes gingen davon aus, dass die Aktie nach dem kräftigen Anstieg in der Spanne von 2,00 bis 2,60 Euro konsolidiere, um dann erneut das vorangegangene Hoch bei 2,60 Euro in Angriff zu nehmen. Gelinge der Ausbruch über diese Marke könnte damit begonnen werden, erste Positionen aufzubauen.
Nach dem kräftigen Einbruch an den Weltbörsen während der vergangenen zwei Jahre sei das Umfeld für Übernahmen aufgrund niedriger Bewertungen weiterhin sehr günstig. Besonders der Technologiesektor habe in erheblichem Maße unter dem schwachen Wirtschaftsklima zu leiden gehabt. Als Technologieholding habe Chell mit den kürzlich bekannt gegebenen Akquisitionen von Stardrive und Logicorp das günstige Umfeld genutzt und das Beteiligungsportfolio weiter ausgebaut. Gut positioniert, sollte das Unternehmen bei einem von den Aktienexperten erwarteten Aufhellung der Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte überproportional profitieren.
Um an diesem Aufschwung in vollem Umfang zu partizipieren, sollten spekulativ orientierte Anleger schon jetzt erste Positionen aufbauen. Charttechnisch orientierte Anleger würden mit dem Einstieg bis zum Ausbruch über die Marke von 2,60 Euro warten und damit auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends setzen. Anleger sollten dabei aber unbedingt daran denken, ihr Risiko durch das Setzen einer Stopp-Loss-Marke zu kontrollieren.
Abschließend noch einmal der Hinweis von den Wertpapierexperten vom "Oberbayerischer Börsenbrief", dass es sich bei der Chell Group-Aktie um ein ausgesprochen spekulatives Investment handelt, bei dem man auf lange Sicht allerdings erhebliches Wachstumspotenzial sieht. Innerhalb der nächsten beiden Wochen erwarte man eine sehr positive Meldung, die den Kurs weiter beflügeln dürfte.
Die in Ontario, Kanada, ansässige Chell Group sei eine Holdinggesellschaft, deren Ziel es sei, unterbewertete Unternehmen, vorzugsweise aus dem IT-Bereich, aufzuspüren, um diese zu übernehmen und in das Firmennetzwerk zu integrieren. Bei der Auswahl von Akquisitionszielen achte Chell darauf, dass ein gewisser Mindestumsatz erzielt werde und das Erreichen eines positiven Cash Flows absehbar sei. Das aktuelle Beteiligungsportfolio umfasse unter anderem Contentprovider, Softwareunternehmen sowie IT-Dienstleister.
Nach dem kräftigen Einbruch an den Weltbörsen während der vergangenen zwei Jahre sei das Umfeld für Übernahmen aufgrund niedriger Bewertungen weiterhin sehr günstig. Besonders der Technologiesektor habe in erheblichem Maße unter dem schwachen Wirtschaftsklima zu leiden gehabt. Als Technologieholding habe Chell mit den kürzlich bekannt gegebenen Akquisitionen von Stardrive und Logicorp das günstige Umfeld genutzt und das Beteiligungsportfolio weiter ausgebaut. Gut positioniert, sollte das Unternehmen bei einem von den Aktienexperten erwarteten Aufhellung der Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte überproportional profitieren.
Um an diesem Aufschwung in vollem Umfang zu partizipieren, sollten spekulativ orientierte Anleger schon jetzt erste Positionen aufbauen. Charttechnisch orientierte Anleger würden mit dem Einstieg bis zum Ausbruch über die Marke von 2,60 Euro warten und damit auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends setzen. Anleger sollten dabei aber unbedingt daran denken, ihr Risiko durch das Setzen einer Stopp-Loss-Marke zu kontrollieren.
Abschließend noch einmal der Hinweis von den Wertpapierexperten vom "Oberbayerischer Börsenbrief", dass es sich bei der Chell Group-Aktie um ein ausgesprochen spekulatives Investment handelt, bei dem man auf lange Sicht allerdings erhebliches Wachstumspotenzial sieht. Innerhalb der nächsten beiden Wochen erwarte man eine sehr positive Meldung, die den Kurs weiter beflügeln dürfte.








