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Nach Meinung der Experten vom Münchner Börsenbrief ist das australische Unternehmen Cellnet (WKN 931406) ein profitabler Nischenplayer im Bereich Mobilfunk.
Das Unternehmen bediene den Australischen sowie den Neuseeländischen Markt. Die vorgelegten Zahlen zum ersten Halbjahr des noch laufenden Geschäftsjahres würden eine deutliche Sprache im Bezug auf den Erfolg des Unternehmens sprechen. So sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41,6 Prozent auf über 125 Millionen Australische Dollar gesteigert worden und der Gewinn vor Steuern sei um 24 Prozent auf 78,4 Millionen Australische Dollar gestiegen. Nach Steuern sei es immer noch ein Plus von 14 Prozent gewesen. Mit diesem Ergebnis sei die allgemeine Wachstumsrate des Mobilfunkmarktes von zehn Prozent überboten worden.
Ein Problem von Cellnet seien jedoch die hohen Lagerbestände gewesen, welche aber in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres um 20 Prozent gesenkt werden konnten
Auch die Börsenbewertung würde für ein Engagement sprechen. Ein KGV von 8 für das laufende Geschäftsjahr und eine Umsatzbewertung von 0,6 ließen die Aktie als billig erscheinen. Man empfehle deshalb erste Positionen aufzubauen.
Das Unternehmen bediene den Australischen sowie den Neuseeländischen Markt. Die vorgelegten Zahlen zum ersten Halbjahr des noch laufenden Geschäftsjahres würden eine deutliche Sprache im Bezug auf den Erfolg des Unternehmens sprechen. So sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41,6 Prozent auf über 125 Millionen Australische Dollar gesteigert worden und der Gewinn vor Steuern sei um 24 Prozent auf 78,4 Millionen Australische Dollar gestiegen. Nach Steuern sei es immer noch ein Plus von 14 Prozent gewesen. Mit diesem Ergebnis sei die allgemeine Wachstumsrate des Mobilfunkmarktes von zehn Prozent überboten worden.
Ein Problem von Cellnet seien jedoch die hohen Lagerbestände gewesen, welche aber in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres um 20 Prozent gesenkt werden konnten
Auch die Börsenbewertung würde für ein Engagement sprechen. Ein KGV von 8 für das laufende Geschäftsjahr und eine Umsatzbewertung von 0,6 ließen die Aktie als billig erscheinen. Man empfehle deshalb erste Positionen aufzubauen.








