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„Reduzieren“ lautet die Empfehlung für die Aktie der Canal Plus S.A. (WKN 874543) der Aktienexperten von der Norddeutschen Landesbank.
Der konsolidierte Umsatz der mitunter größten Pay-TV-Gesellschaft weltweit sei im ersten Halbjahr 2000 um 20,1% auf 1,858 Milliarden € gestiegen. Die Auslandstöchter hätten das Umsatzwachstum im Berichtszeitraum gestützt.
Wichtigstes Ereignis in den letzten Monaten wäre gewesen, dass der französische Telekommunikations-, Medien- und Versorgungskonzern Vivendi mit Canal Plus und der kanadischen Medien- und Getränkegruppe Seagram einen neuen Unterhaltungs- und Kommunikationsriesen schaffen wolle.
Durch die Fusion entstehe der international agierende Konzern Vivendi Universal mit einem Börsenwert von etwa 100 Milliarden US-Dollar. Mit ihrem Zusammenschluss wollten Vivendi, Seagram und Canal Plus offenbar auch ein Gegengewicht zur geplanten Fusion von AOL und Time Warner bilden.
Die drei Firmen hätten klar gemacht, dass die Gruppe sich strategisch auf die Bereiche Telekommunikation, Meiden, Unterhaltung und neue Technologien sowie das Internet konzentrieren wolle. Der Getränkebereich von Seagram werde daher wahrscheinlich verkauft.
Nach Bekanntgabe der Dreierfusion habe die Aktie von Canal Plus deutlich zur Schwäche geneigt. Vielen Marktteilnehmern sei die derzeitige Situation noch zu unsicher, obwohl der Sender in Canada einen neuen Absatzmarkt hätte.
Das zukünftige Investitionsvolumen und die Einflussnahme auf die Programmstruktur von Canal Plus stellten jedoch ein großes Unsicherheitspotential dar. Zudem würden erstein 2001 schwarze Zahlen erwartet. Der Aktienbestand sollte reduziert werden, so das Researchteam.
Der konsolidierte Umsatz der mitunter größten Pay-TV-Gesellschaft weltweit sei im ersten Halbjahr 2000 um 20,1% auf 1,858 Milliarden € gestiegen. Die Auslandstöchter hätten das Umsatzwachstum im Berichtszeitraum gestützt.
Wichtigstes Ereignis in den letzten Monaten wäre gewesen, dass der französische Telekommunikations-, Medien- und Versorgungskonzern Vivendi mit Canal Plus und der kanadischen Medien- und Getränkegruppe Seagram einen neuen Unterhaltungs- und Kommunikationsriesen schaffen wolle.
Die drei Firmen hätten klar gemacht, dass die Gruppe sich strategisch auf die Bereiche Telekommunikation, Meiden, Unterhaltung und neue Technologien sowie das Internet konzentrieren wolle. Der Getränkebereich von Seagram werde daher wahrscheinlich verkauft.
Nach Bekanntgabe der Dreierfusion habe die Aktie von Canal Plus deutlich zur Schwäche geneigt. Vielen Marktteilnehmern sei die derzeitige Situation noch zu unsicher, obwohl der Sender in Canada einen neuen Absatzmarkt hätte.
Das zukünftige Investitionsvolumen und die Einflussnahme auf die Programmstruktur von Canal Plus stellten jedoch ein großes Unsicherheitspotential dar. Zudem würden erstein 2001 schwarze Zahlen erwartet. Der Aktienbestand sollte reduziert werden, so das Researchteam.
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