Erweiterte Funktionen
Den Experten von "Share-Infos" zufolge sollten Anleger an schwachen Tagen spekulativ in Camera Work-Aktien einsteigen.
Bei der Camera-Work-Aktie handele es sich zweifelsfrei um eine Kuriosität des deutschen Aktienmarktes. Eine Zuwendung in Höhe von 60 Mio. Euro durch den Mehrheitsaktionär dürfte in Deutschland ihresgleichen suchen. Die Chancen auf eine Wiederholung seien gut. Und die Ankündigung, innerhalb der nächsten 3 Jahre einen Net Asset Value von bis zu 300 Mio. Euro zu erreichen, sei die Würze, die eine außergewöhnliche Börsenstory ausmache.
Kritisch betrachtet würden die Experten die Bewertung des Unternehmens faktisch für unmöglich halten. Die Bewertung von Kunst sei ohnehin eine Wissenschaft für sich und die Gesamtheit der Vermögensgegenstände zu den ermittelten Preisen zu veräußern, dürfte ein Ding der Unmöglichkeit sein.
Gleichwohl lebe die "Börsenstory Camera Work" von einem ganz anderen Aspekt. Die Eitelkeit des Mehrheitsaktionärs Clemens Vedder, werde dafür sorgen, dass die Kursentwicklung kein Flop werde. Wenn das angekündigte Ziel eines Net Asset Value von 300 Mio. Euro erreicht sei, werde er sich in der Öffentlichkeit präsentieren und aller Welt zeigen, was er im Kunstmarkt und für die Anleger seiner Aktie erreicht habe. So still wie sich die Gesellschaft momentan entwickele, könne von diesem Zeitpunkt heute noch keine Rede sein. Die Aktie sei momentan daher weder ein klassischer "Value Play" noch eigne sie sich aufgrund der Marktenge zum kurzfristigen Trading. Es würden täglich nur wenige Stücke der 2.400 Euro schweren Aktie gehandelt.
Wer aber an die Entwicklung des Kunstmarktes für Photographien und an die Eitelkeit eines Super-Reichen als Großaktionär der Camera Work glaube, der könne auf Sicht von 2 bis 3 Jahren an einer der außergewöhnlichsten deutschen Börsenstories teilhaben. Und das mit der realistischen Aussicht auf eine Verdoppelung bis Verdreifachung des Einsatzes. Und angekündigt sei die Fortsetzung der Börsenstory bereits ganz offiziell. Denn wie heiße
es so schön in der Grußadresse an die Aktionäre im jüngsten Geschäftsbericht der Camera Work: "Photographie ist für uns Kunst und eine Wertanlage. Wir werden auch weiterhin dafür sorgen, dass beiden Aspekten in Ihrem Interesse Rechnung getragen wird".
Die Experten von "Share-Infos" empfehlen die Camera Work-Aktie an schwachen Tagen spekulativ zu kaufen.
Bei der Camera-Work-Aktie handele es sich zweifelsfrei um eine Kuriosität des deutschen Aktienmarktes. Eine Zuwendung in Höhe von 60 Mio. Euro durch den Mehrheitsaktionär dürfte in Deutschland ihresgleichen suchen. Die Chancen auf eine Wiederholung seien gut. Und die Ankündigung, innerhalb der nächsten 3 Jahre einen Net Asset Value von bis zu 300 Mio. Euro zu erreichen, sei die Würze, die eine außergewöhnliche Börsenstory ausmache.
Gleichwohl lebe die "Börsenstory Camera Work" von einem ganz anderen Aspekt. Die Eitelkeit des Mehrheitsaktionärs Clemens Vedder, werde dafür sorgen, dass die Kursentwicklung kein Flop werde. Wenn das angekündigte Ziel eines Net Asset Value von 300 Mio. Euro erreicht sei, werde er sich in der Öffentlichkeit präsentieren und aller Welt zeigen, was er im Kunstmarkt und für die Anleger seiner Aktie erreicht habe. So still wie sich die Gesellschaft momentan entwickele, könne von diesem Zeitpunkt heute noch keine Rede sein. Die Aktie sei momentan daher weder ein klassischer "Value Play" noch eigne sie sich aufgrund der Marktenge zum kurzfristigen Trading. Es würden täglich nur wenige Stücke der 2.400 Euro schweren Aktie gehandelt.
Wer aber an die Entwicklung des Kunstmarktes für Photographien und an die Eitelkeit eines Super-Reichen als Großaktionär der Camera Work glaube, der könne auf Sicht von 2 bis 3 Jahren an einer der außergewöhnlichsten deutschen Börsenstories teilhaben. Und das mit der realistischen Aussicht auf eine Verdoppelung bis Verdreifachung des Einsatzes. Und angekündigt sei die Fortsetzung der Börsenstory bereits ganz offiziell. Denn wie heiße
es so schön in der Grußadresse an die Aktionäre im jüngsten Geschäftsbericht der Camera Work: "Photographie ist für uns Kunst und eine Wertanlage. Wir werden auch weiterhin dafür sorgen, dass beiden Aspekten in Ihrem Interesse Rechnung getragen wird".
Die Experten von "Share-Infos" empfehlen die Camera Work-Aktie an schwachen Tagen spekulativ zu kaufen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| Camera Work - es geht weiter. | 14.03.06 | |
| 5 | Welche Deutsche Aktie ist die . | 01.09.05 |








