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Die Wertpapierexperten der Investmentbank HSBC Trinkaus & Burkhardt stufen die Aktie von Cambridge Antibody (ISIN GB0001662252 / WKN 907617) mit "reduce "ein.
Das Biotech-Unternehmen habe im dritten Quartal einen Umsatz von 2,4 Millionen Pfund Sterling erzielt; dies liege deutlich unter den Erwartungen der Analysten von 3 Millionen Pfund. Dies habe zu einem Nettoverlust von 7,6 Millionen Pfund geführt, was wiederum etwas besser als die Erwartungen ausgefallen sei (-8,4 Millionen Pfund). Trotz verschiedener Zahlungen durch den Partner Abbott seien die Umsätze weiterhin niedrig. Allerdings habe Cambridge Antibody eine Cash-Reserve von 114 Millionen Pfund - genug, um die Entwicklung bis zum Jahr 2008 zu finanzieren.
Cambridge Antibody habe insgesamt noch 9 Medikamente in klinischen Tests und weise damit eine der breitesten Produktpaletten innerhalb des europäischen Biotech-Sektors. Es bleibe jedoch die Frage, wie hoch eventuelle Lizenzzahlungen ausfallen würden.
Vorerst belassen die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt ihr Rating für Cambridge Antibody bei "reduce".
Das Biotech-Unternehmen habe im dritten Quartal einen Umsatz von 2,4 Millionen Pfund Sterling erzielt; dies liege deutlich unter den Erwartungen der Analysten von 3 Millionen Pfund. Dies habe zu einem Nettoverlust von 7,6 Millionen Pfund geführt, was wiederum etwas besser als die Erwartungen ausgefallen sei (-8,4 Millionen Pfund). Trotz verschiedener Zahlungen durch den Partner Abbott seien die Umsätze weiterhin niedrig. Allerdings habe Cambridge Antibody eine Cash-Reserve von 114 Millionen Pfund - genug, um die Entwicklung bis zum Jahr 2008 zu finanzieren.
Cambridge Antibody habe insgesamt noch 9 Medikamente in klinischen Tests und weise damit eine der breitesten Produktpaletten innerhalb des europäischen Biotech-Sektors. Es bleibe jedoch die Frage, wie hoch eventuelle Lizenzzahlungen ausfallen würden.
Vorerst belassen die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt ihr Rating für Cambridge Antibody bei "reduce".








