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Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen dem risikobewussten Anleger einen vorerst kurzfristig orientieren Positionsaufbau bei den Aktien von Caliper Technologies.
Der Aktienkurs von Caliper Technologies habe bis Anfang 2000 eine Belebung erfahren und sei sogar zu einer neuen Hausse-Bewegung gestartet. Der Wert der Aktie habe fast synchron mit den Höchstständen an der Technologie-Börse Nasdaq sein Allzeithoch bei 202 USD zum Anfang des neuen Jahrtausends erreicht. Insgesamt habe der Kurs absolut einen Wertzuwachs von mehr als 600% in der Hausse-Zeit erzielen können. Doch bereits ein Jahr nach Beginn der Baisse seien die Buchgewinne wieder verschwunden und der Aktienkurs sei wie ein Stein im Atlantik gesunken.
Seit dem Allzeithoch bei 202 USD im ersten Quartal 2000 habe sich das Komma der Notierungen in den vergangenen drei Jahren um zwei Stellen nach links auf nunmehr 3,50 USD verschoben. Damit seien seit dem Allzeithoch vor gut drei Jahren mehr als 98% an Aktien- bzw. Firmenwert vernichtet worden. Trotz des immensen Kursverfalls in den vergangenen Jahren bzw. Monaten könne dem Chartbild der letzten Wochen das ein oder andere positive Novum abgewonnen werden.
So zum Beispiel sei das deutlich abnehmende Abwärtsmomentum zu erkennen, welches in Form von Keilbildungen auf mehreren Zeitebenen im Chart zu erkennen sei. Bereits mit dem Bruch des kurz- und mittelfristigen Keils sei eine kleine Trendwende vollzogen worden, die dem Kursverlauf zu der wichtigen Richtungsänderung verholfen habe. Seit knapp zwei Monaten nun konsolidiere der Kurs unterhalb massiver Widerstände bzw. langfristiger Trends und schicke sich anscheinend an, einen Boden in der Nähe seines Allzeittiefs auszubilden. Gleichzeitig würden sich die Anteilsscheine immer mehr den massiven Hürden annähern, die sich mit einer Art Kreuzwiderstand gegen eine weitere Aufwärtsperformance des Kurses stellen würden.
So würden bei ca. 3,60 bzw. 3,80 USD horizontale Widerstände verlaufen, die auf etwa selbigem Niveau geradewegs vom dreijährigen Baissetrend verstärkt würden. Durch die sich förmlich anschmiegende Konsolidierung knapp unterhalb der unüberwindbar scheinenden Bastionen erhalte der Kurs nun die Chance, mit einem Kursanstieg über die Marke von 3,80 USD die nahe Schlagdistanz vollends für sich zu nutzen und damit gleichzeitig die Bodenbildung mit einem Kaufsignal hinter sich zu lassen.
Dies käme einem "Befreiungsschlag" gleich, das Potenzial bis an die Marken von 5,25 respektive 8,30 USD frei setzen dürfte. Die eben genannten Kursziele würden ehemals markante Unterstützungen (jetzt Widerstände) darstellen, die genügend Gegenwehr gegen den "Befreiungsschlag" aufbringen könnten. Die Markttechnik sei bereits seit der ersten Keilbildung fleißig dabei, unterstützende Divergenzbildungen zu fabrizieren und sollte insgesamt eher helfen als belasten. Einzig sollte im Zuge einer andauernden Seitwärtsbewegung wenn möglich nicht die horizontale Unterstützung bei ca. 3,10 USD unterboten werden, da sonst mit einem Test der nahen Allzeittiefs bei 2,71 USD zu rechnen wäre.
Die Order sei auf Grund der recht illiquiden Verhältnisse an den deutschen Börsen direkt an der Nasdaq zu platzieren. Das anfängliche Stop-Loss-Limit sei kurz oberhalb des Unterstützungs-Levels bei 3,30 USD anzusetzen, um einem Fehlsignal vorzubeugen. Nach gelungenem Einstieg und weiter anziehenden Notierungen seien die beschriebenen Widerstände, vor allem an der Marke von 5,25 USD, genau zu beobachten und die Stop-Loss-Limits drauf abzustimmen, um etwaige Kursgewinne für sich zu sichern.
Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" sehen bei Überwindung des Widerstands bzw. Abwärtstrends von 3,80 USD weiteres spekulatives Aufwärtspotenzial und empfehlen dem risikobewussten Anleger einen vorerst kurzfristig orientieren Positionsaufbau bei den Aktien von Caliper Technologies.
Der Aktienkurs von Caliper Technologies habe bis Anfang 2000 eine Belebung erfahren und sei sogar zu einer neuen Hausse-Bewegung gestartet. Der Wert der Aktie habe fast synchron mit den Höchstständen an der Technologie-Börse Nasdaq sein Allzeithoch bei 202 USD zum Anfang des neuen Jahrtausends erreicht. Insgesamt habe der Kurs absolut einen Wertzuwachs von mehr als 600% in der Hausse-Zeit erzielen können. Doch bereits ein Jahr nach Beginn der Baisse seien die Buchgewinne wieder verschwunden und der Aktienkurs sei wie ein Stein im Atlantik gesunken.
Seit dem Allzeithoch bei 202 USD im ersten Quartal 2000 habe sich das Komma der Notierungen in den vergangenen drei Jahren um zwei Stellen nach links auf nunmehr 3,50 USD verschoben. Damit seien seit dem Allzeithoch vor gut drei Jahren mehr als 98% an Aktien- bzw. Firmenwert vernichtet worden. Trotz des immensen Kursverfalls in den vergangenen Jahren bzw. Monaten könne dem Chartbild der letzten Wochen das ein oder andere positive Novum abgewonnen werden.
So würden bei ca. 3,60 bzw. 3,80 USD horizontale Widerstände verlaufen, die auf etwa selbigem Niveau geradewegs vom dreijährigen Baissetrend verstärkt würden. Durch die sich förmlich anschmiegende Konsolidierung knapp unterhalb der unüberwindbar scheinenden Bastionen erhalte der Kurs nun die Chance, mit einem Kursanstieg über die Marke von 3,80 USD die nahe Schlagdistanz vollends für sich zu nutzen und damit gleichzeitig die Bodenbildung mit einem Kaufsignal hinter sich zu lassen.
Dies käme einem "Befreiungsschlag" gleich, das Potenzial bis an die Marken von 5,25 respektive 8,30 USD frei setzen dürfte. Die eben genannten Kursziele würden ehemals markante Unterstützungen (jetzt Widerstände) darstellen, die genügend Gegenwehr gegen den "Befreiungsschlag" aufbringen könnten. Die Markttechnik sei bereits seit der ersten Keilbildung fleißig dabei, unterstützende Divergenzbildungen zu fabrizieren und sollte insgesamt eher helfen als belasten. Einzig sollte im Zuge einer andauernden Seitwärtsbewegung wenn möglich nicht die horizontale Unterstützung bei ca. 3,10 USD unterboten werden, da sonst mit einem Test der nahen Allzeittiefs bei 2,71 USD zu rechnen wäre.
Die Order sei auf Grund der recht illiquiden Verhältnisse an den deutschen Börsen direkt an der Nasdaq zu platzieren. Das anfängliche Stop-Loss-Limit sei kurz oberhalb des Unterstützungs-Levels bei 3,30 USD anzusetzen, um einem Fehlsignal vorzubeugen. Nach gelungenem Einstieg und weiter anziehenden Notierungen seien die beschriebenen Widerstände, vor allem an der Marke von 5,25 USD, genau zu beobachten und die Stop-Loss-Limits drauf abzustimmen, um etwaige Kursgewinne für sich zu sichern.
Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" sehen bei Überwindung des Widerstands bzw. Abwärtstrends von 3,80 USD weiteres spekulatives Aufwärtspotenzial und empfehlen dem risikobewussten Anleger einen vorerst kurzfristig orientieren Positionsaufbau bei den Aktien von Caliper Technologies.








